Mandriva nimmt Kurs auf Westafrika

Eine Niederlassung im nigerianischen Laos soll den westlichen Teil Afrikas mit Linux versorgen.

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Mandriva hat eine Niederlassung in Nigeria eröffnet. Mit der neuen Präsenz will der französisch-brasilianische Linux-Distributor den Westafrikanischen Markt besser erreichen. Der Software-Hersteller möchte nach eigenen Angaben dazu beitragen, die digitale Kluft zu überbrücken. In Rahmen dieser Bestrebungen plant Mandriva unter anderem Kooperationen mit lokalen Bildungseinrichtungen und Organisationen. Auch will die Firma eng mit OEMs sowie ISVs zusammenarbeiten. (akl)