Großbritannien bekommt Open-Source-Zentrum
Mit dem National Open Center bekommt Großbritannien eine unabhängige Organisation, die sich mit Strategien rund um Open Source befassen soll.
In Birmingham hat das National Open Centre (NOC) seine Arbeit aufgenommen. Das Institut, das erste seiner Art in Großbritannien, will als nationaler Think Tank für Open Source und offene Standards fungieren. Dabei sollen Strategien für den effektiven Einsatz quelloffener Software erarbeitet werden.
Ein Beratungsausschuss bestehend aus 25 Vertretern aus der Wirtschaft, Politik und der Open-Source-Community soll der neuen Organisation zur Seite stehen. Auch plant die unabhängige Organisation Kooperationen auf europäischer Ebene, die den Gebrauch von offenen Standards fördern sollen. (akl)