Deutschlandradio Kultur fährt wieder Amplitudenmodulation
Der 500 kW starke Langwellensender in Oranienburg stellt das Programm des Deutschlandfunks im Tagesbetrieb auf normale Amplitudenmodulation zurĂĽck.
Der 500 kW starke Langwellensender in Oranienburg (177 KHz) stellt das Programm von Deutschlandradio Kultur im Tagesbetrieb auf normale Amplitudenmodulation zurück. Seit der Internationalen Funkausstellung in Berlin benutzte die Station das neue digitale Modulationsverfahren DRM (Digital Radio Mondiale); die aktuelle Entscheidung begründet der Sender mit einer zu niedrigen Anzahl von DRM-Empfängern. Allerdings ist der Schritt zurück nicht durchgehend: Zwischen 2.00 Uhr und 5.00 Uhr nachts wird immer noch in DRM gesendet. (roe)