c't magazin.tv: World Wide Visite
Können Medizinplattformen im Internet das persönliche Gespräch im Behandlungszimmer ersetzen? Unter anderem mit dieser Frage beschäftigt sich morgen das Fernsehmagazin der c't.
Wenn es ziept und drückt, dann geht man normalerweise zum Hausarzt. Dort zahlt man 10 Euro Praxisgebühr, geht ins Wartezimmer, beschäftigt sich einige Zeit mit dem europäischen Hochadel und diverser anderer zweifelhafter Prominenz, bis man schließlich ins Behandlungszimmer darf. Der Arzt schaut nach, ob es etwas Ernstes ist. Meistens aber geht man beruhigt nach Hause und kuriert sich aus. Manchmal absolviert man noch einen Umweg über die Apotheke, wenn der Doktor eine Medizin verschrieben hat.
Da fragt sich der eine oder andere, ob sich der Arztbesuch wirklich gelohnt hat. Im Internet gibt es ja auch Medizinplattformen, die dem Patienten Hilfe versprechen. Und das kostenlos, denn die Dienste finanzieren sich über Werbung. Das Fernsehmagazin der c't fragt morgen um 12:30 Uhr im hr-Fernsehen nach, ob der virtuelle Arztbesuch das persönliche Gespräch im Behandlungszimmer wirklich ersetzen kann. Vielleicht kann sogar eine verfehlte Selbsttherapie gefährlich werden.
Die Sendetermine:
(Die Beiträge sind als Flash-Video-Stream ab Mittwoch im Archiv verfügbar.)
| Samstag | 12:30 | hr-Fernsehen |
| 13:30 | ARD Eins Plus | |
| Montag | 11:00 | RBB |
| 17:30 | ARD Eins Plus | |
| Dienstag | 21:30 | ARD Eins Plus |
| Mittwoch | 1:30 | ARD Eins Plus |
| Freitag | 5:30 | ARD Eins Plus |
| 9:30 | ARD Eins Plus |
(anw)