Restrukturierungskosten belasten Symantecs Gewinn

Der Nettogewinn ging im vorigen Quartal gegenĂĽber dem Vorjahr um 6 Millionen auf 95 Millionen US-Dollar zurĂĽck.

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Der Sicherheitssoftware-Hersteller Symantec hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahrs 1,4 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Das sind 10 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres, teilt das Unternehmen mit. Der Nettogewinn ging von 101 Millionen auf 95 Millionen US-Dollar zurück. Der Gewinn sei beeinträchtigt worden durch Restrukturierungskosten in Höhe von 19 Millionen US-Dollar. Symantec hatte im Januar einen Stellenabbau angekündigt.

Das Geschäft mit Privatanwendern machte 30 Prozent des Umsatzes aus und wuchs im Jahresvergleich um 11 Prozent. Das Geschäft mit Sicherheits- und Datenmanagement hatte einen Anteil von 30 Prozent des Gesamtumsatzes und wuchs um 4 Prozent. Mit Data Center Management erzielte Symantec 28 Prozent des Gesamtumsatzes. Dieser Bereich wuchs um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 51 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete das Unternehmen außerhalb der USA. Die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika machte 33 Prozent des Gesamtumsatzes aus und wuchs um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Für das laufende Quartal erwartet Symantec einen Umsatz zwischen 1,35 Milliarden und 1,38 Milliarden US-Dollar. (anw)