Fernzugriff für kleine Rechenzentren
Der Linux-basierte Cyclades CS Console Server von Avocent verwaltet Server, Router und Telefonanlagen übers Netz und über Telefonleitungen von einem einzigen Zugangspunkt aus.
Avocent zielt mit seiner neuen Produktlinie von Linux-basierten seriellen Konsolen-Servern namens Cyclades CS Console Server auf den Bedarf kleiner und mittelgroßer Rechenzentren. Die Cyclades-CS-Serie basiert auf der ACS-Konsolenserver-Plattform von Avocent und ist ab dem 15. August in Deutschland in einer 8-Port- (CS4008) und einer 16-Port-Version (CS4016) erhältlich.
Die Geräte authentifizieren Benutzer über LDAP, RADIUS, TACACS+ oder eine eingebaute Datenbank. Für die Einrichtung stellt Avocent einen Assistenten bereit. Beide Varianten besitzen ein integriertes Web-Interface und ermöglichen den Fernzugriff via serieller Schnittstelle oder Ferneinwahl (Telnet, SSHv1 und SSHv2). Fehler- und Statusmeldungen versenden die Geräte per E-Mail, SMS oder über SNMP-Traps.
Mit den Konsolen-Servern lassen sich Unix-, Linux- und Solaris-Server, Router, Telefonanlagen (PBX) und Telekommunikationsausstattung wie CSU/DSU (Channel Service Unit/Data Service Unit) über ihre seriellen Schnittstellen aus der Ferne verwalten.
| Cyclades CS Console Server | |
| Remote-Server für kleine Rechenzentren | |
| Hersteller | Avocent |
| Betriebssystem | Linux |
| Schnittstellen | 1 × Fast-Ethernet, 8 oder 16 × seriell |
| Weitere Informationen | Produktübersicht |
| Preis | 785 Euro (CS4008)/1190 Euro (CS4016) |
Cyclades CS Console Server