Fernzugriff für kleine Rechenzentren

Der Linux-basierte Cyclades CS Console Server von Avocent verwaltet Server, Router und Telefonanlagen übers Netz und über Telefonleitungen von einem einzigen Zugangspunkt aus.

vorlesen Druckansicht
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Sven-Olaf Suhl
Konsolen-Server Cyclades CS4008 / CS4016
Avocent zielt mit seiner neuen Produktlinie von Linux-basierten seriellen Konsolen-Servern namens Cyclades CS Console Server auf den Bedarf kleiner und mittelgroßer Rechenzentren. Die Cyclades-CS-Serie basiert auf der ACS-Konsolenserver-Plattform von Avocent und ist ab dem 15. August in Deutschland in einer 8-Port- (CS4008) und einer 16-Port-Version (CS4016) erhältlich.
Die Geräte authentifizieren Benutzer über LDAP, RADIUS, TACACS+ oder eine eingebaute Datenbank. Für die Einrichtung stellt Avocent einen Assistenten bereit. Beide Varianten besitzen ein integriertes Web-Interface und ermöglichen den Fernzugriff via serieller Schnittstelle oder Ferneinwahl (Telnet, SSHv1 und SSHv2). Fehler- und Statusmeldungen versenden die Geräte per E-Mail, SMS oder über SNMP-Traps.
Mit den Konsolen-Servern lassen sich Unix-, Linux- und Solaris-Server, Router, Telefonanlagen (PBX) und Telekommunikationsausstattung wie CSU/DSU (Channel Service Unit/Data Service Unit) über ihre seriellen Schnittstellen aus der Ferne verwalten.
Cyclades CS Console Server
Remote-Server für kleine Rechenzentren
Hersteller Avocent
Betriebssystem Linux
Schnittstellen 1 × Fast-Ethernet, 8 oder 16 × seriell
Weitere Informationen Produktübersicht
Preis 785 Euro (CS4008)/1190 Euro (CS4016)

Cyclades CS Console Server