Sun erweitert Discountprogramm auf indische und chinesische Startups

Künftig sollen nicht nur US-amerikanische Unternehmensgründungen von den im November 2006 eingeführten Preisnachlässen profitieren.

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Der Unix- und Netzwerkspezialist Sun Microsystems will künftig auch Unternehmensgründungen in Asien vergünstigte Angebote machen. Das Unternehmen erweitert laut Mitteilung sein im November 2006 für US-Unternehmer gestartes Programm Startup Essentials. Auch Startups in Indien und China sollen nun günstiger an Sun-Hard- und -Software gelangen , später auch Unternehmensgründungen in Brasilien, Russland, Indien und Südkorea teilnehmen können.

Als Beispiel für eines der bisher rund 700 US-Unternehmen, die die Startup Essentials in Anspruch genommen haben, führt Sun SearchForce Inc. auf. Dies sei von Dell-Produkten und Linux auf Sun-Server der Reihen Fire T1000 und T2000 auf StorageTek 6140 sowie auf Solaris 10 umgestiegen.

Ein Unternehmen, das an dem Startup-Programm teilnehmen will, sollte nicht älter als vier Jahre sein und weniger als 150 Mitarbeiter haben. Es muss sich zunächst beim Sun Store anmelden und erfährt dann mehr. Innerhalb der zwölf Monate ab Anmeldung darf die Bestellsumme 150.000 US-Dollar nicht übersteigen. Für die vergünstigten Produkte wie Server und Speicher bietet Sun die herkömmliche Garantie. (anw)