Premiere Elements 3.0 verspricht vereinfachte Bedienung

Verbesserte Benutzerführung, größere Palette an Import-Formaten: Adobe verbessert seine Schnittlösung für Video-Amateure.

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Mit Premiere Elements 3.0 kündigt Adobe eine neue Version seiner Schnittlösung für Video-Amateure an. Im Unterschied zur Vorversion will der Hersteller vor allem die Benutzerführung vereinfacht und zugleich die Importmöglichkeiten für Videomaterial erweitert haben.

Videos kann die 3er-Version von nahezu jedem Gerät importieren, von DV-, DVD- und HDV-Camcordern, von Digitalkameras und Mobiltelefonen. Auch Szenen von nicht kopiergeschützten DVDs und Aufnahmen im MPEG-4-Format lassen sich in Premiere Elements laden.

Das Monitorfenster vereinfacht die Bearbeitung und Optimierung des Materials per Drag-and-Drop-Steuerung. Eine Szenenansicht erleichtert als Alternative zur klassischen Timeline die Zusammenstellung von Filmen. Dank der Bild-fĂĽr-Bild-Aufnahme lassen sich auch Zeitrafferfilme, Tricksequenzen mit Knetfiguren und andere Animationen erstellen. Premiere Elements 3.0 erstellt Single- oder Dual-Layer-DVDs mit automatischen Szenen-Indices und Kapiteln. Videodateien lassen sich auĂźerdem als MPEG-4-Dateien oder im Flash-Video-Format ausgeben.

Premiere Elements 3.0 soll für rund 100 Euro ab Ende September 2006 im Handel und über die Webseite von Adobe erhältlich sein. Zusammen mit der neuen 5er-Version von Photoshop Elements wird es für 150 Euro angeboten. (uh)