Denial-of-Service-Schwachstelle in ColdFusion
In ColdFusion MX dichtet Adobe mehrere Schwachstellen ab, die Denial-of-Service-Angriffe und Cross-Site-Scripting ermöglichen.
In ColdFusion MX, einem Paket aus Webanwendungsserver mit Skriptsprache und Entwicklungsumgebung, behebt Adobe mehrere Fehler. Angreifer können die Sicherheitslücken zu Denial-of-Service-Attacken gegen den Server oder für Cross-Site-Scripting ausnutzen.
Aus dem Netz können Anwender mit präparierten Kommandos das Flash Remoting Gateway von Coldfusion MX 7 und 7.0.1 in eine Endlosschleife schicken. Templates in der Skriptsprache CFML können von außerhalb auf Komponenten in einer Sandbox-Umgebung zugreifen. Außerdem sind die ausgegebenen Seiten bei Fehlern in ColdFusion MX 6.1, 7.0.1 und 7.0.2 anfällig für Cross-Site-Scripting.
Adobe verlinkt in den Sicherheitsmeldungen Updates, die Administratoren auf betroffenen Systemen einspielen sollten.
Siehe dazu auch: (dmk)
- Denial of service in ColdFusion Flash Remoting Gateway, Sicherheitsmeldung von Adobe
- ColdFusion Sandbox Security vulnerability, Sicherheitsmeldung von Adobe
- ColdFusion cross-site scripting in error page, Sicherheitsmeldung von Adobe