RoboCup-WM: "Die Finanzierung war die größte Herausforderung"
Vor Beginn der RoboCup-WM in Mexico heise online Gelegenheit zu einem Interview mit dem organisatorischen Leiter Jesús Savage.
Die 16. RoboCup-Weltmeisterschaft wird heute um 18 Uhr Mitteleuropäischer Zeit offiziell eröffnet, aber die Hallen im World Trade Center in Mexico City sind schon seit gestern voller Leben. Transportkisten treffen ein und werden von den Teams sogleich ausgepackt, um die Roboter fürs Turnier fertig zu machen. Wie üblich gibt es dabei einige Schäden zu reparieren. Die Roboter müssen kalibriert und mit den Besonderheiten der Spielfelder vertraut gemacht werden. Für die Simulationswettbewerbe gilt es, die Server einzurichten. Auch die Spielfelder und Arenen sind noch nicht alle fertig aufgebaut.
Es gibt also eine Menge zu tun, insbesondere für die Organisatoren. Dennoch ergab sich die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch mit dem organisatorischen Leiter Jesús Savage von der Universidad Nacional Autónoma de México.
Savage klagte gegenüber heise online über die späten Zahlungen zugesagter Geldmittel, die zudem mit viel Nachdruck eingefordert werden mussten. Sehr positiv bewertet der Leiter der ersten lateinamerikanischen RoboCup-WM die Teilnahme von 18 mexikanischen Juniorteams mit 124 Teilnehmern und 13 Teams mit 90 Teilnehmern aus Brasilien. Daneben spricht Savage über den Einfluss von Romanen auf seine Studienwahl.
Lesen Sie das ganze Interview auf heise Hardware Hacks:
- RoboCup-WM: Romane als Vorbild, Interview mit Jesús Savage
(dab)