Software-Update für Fernzugriff auf Windows-PCs
Die Version 4.0 der Fernwartungssoftware Anyplace Control umgeht Router und Firewalls automatisch und erlaubt jetzt den Zugriff auf PCs mit dynamischer IP-Adresse.
Ab sofort ist die Version 4.0 der Desktop-Fernsteuerungssoftware Anyplace Control erhältlich. Die Software überträgt den Desktop des ferngesteuerten Rechners auf dem Bildschirm eines überwachenden PCs über LAN- oder Internet-Verbindungen. Ähnlich wie VNC überträgt sie Tastatur- und Mauseingaben – zusätzlich aber auch Dateien per Paste and Copy. Laut Hersteller arbeitet sie mit allen Windows-Versionen von Windows 95 bis Vista zusammen. Außerdem baut sie Verbindungen auch über NAT-Routern und Firewalls hinweg auf: Dabei soll es keine Rolle mehr spielen, ob die beteiligten Rechner eine statische oder dynamisch vergebene IP-Adresse besitzen.
Grundbestandteile der Software, mit der man auf mehrere Rechner zugleich zugreifen kann, sind ein "Host Module", das auf den jeweils zu steuernden Rechnern installiert werden muss, sowie ein Admin-Modul für den steuernden PC. Um unberechtigten Zugriff auf die Remote-Rechner zu verhindern, gehören unter anderem ein IP-Adressfilter und die Verschlüsselungsalgorithmen RSA und RC4 zu den Sicherheitsmerkmalen der Software.
| Anyplace Control | |
| Fernzugriff auf Windows-PCs | |
| Hersteller | Anyplace Control |
| Systemanforderungen | 2 oder mehr Windows-PCs; LAN- oder Internet-Verbindung |
| Preis | Software – Einzellizenz 22 US-Dollar; kostenfreie Demo-Software und Rabatte verfügbar |
(ssu)