OMA setzt neue Standards
Die Open Mobile Alliance (OMA) hat neue Spezifikationen zur Erkennung schädlicher Inhalte und zur Kommunikation von Spieleanwendungen mit Gameservern veröffentlicht.
Die Open Mobile Alliance (OMA) hat zwei neue Standards vorgestellt, die die plattformübergreifende Erkennung schädlicher Inhalte sowie die Kommunikation zwischen mobilem Client und einem Game-Server bei Spielen verbessern sollen. Die neuen Spezifikationen, Client Side Content Screening Framework Enabler 1.0 und Games Services Client Server Interface Enabler 1.0, haben noch Kandidatenstatus und durchlaufen letzte Kompatibilitätstests, bevor sie mit dem Siegel "Approved" offiziell für den Markteinsatz freigegeben werden.
Der Client Side Content Screening Enabler definiert Schnittstellen und Prozesse, mit der Anwendungen auf mobilen Geräten mit den Funktionen zur Erkennung schädlicher Inhalte interagieren können. Der Games Services Client Server Interface Enabler soll den Austausch zwischen Handy-Spielen und einem Gameserver unabhängig von Netzbetreiber oder Plattform vereinheitlichen.
In der OMA arbeiten die Hersteller von Endgeräten, Netzbetreiber und andere Gruppen an der Einführung offener Standards, die über Landesgrenzen, Unternehmen und Endgeräte hinweg funktionieren sollen. (vbr)