Kompakter Storage-Server mit zwölf Platteneinschüben
Der SU 1202 von Maxdata nutzt SATA- oder SAS-Platten. Er lässt sich mit einem redundanten Netzteil und maximal zwei Quad-Core-Prozessoren bestücken.
Der ab sofort erhältliche Storage-Server SU 1202 von Maxdata im 19-Zoll-Gehäuse (2 HE) kommt in der Grundkonfiguration mit einem mit 1,6 GHz getakteten Xeon-Prozessor 5310, 2048 MByte Arbeitsspeicher und vier SATA-Platten mit je 500 GByte daher. Das System lässt sich auf zwei Xeons hochrüsten (Dual- oder Quad-Core mit maximal 3,73 GHz). Es besitzt zwölf Einschübe, die auch eine gemischte Bestückung mit SATA- und SAS-Festplatten erlauben. Die Harddisks lassen sich im laufenden Betrieb austauschen (hot swappable).
Der SU 1202 läuft unter verschiedenen Windows-Server-Versionen (2003, Unified Data Storage Server, Small Business Server) sowie unter der Alternative Open-E DSS. Neben dem Einsatz als Standalone-Server eignet sich der SU 1202 laut Hersteller auch als SAN-Storage-System mit iSCSI- oder Fibre-Channel-Anbindung. Außerdem verspricht Maxdata "erstklassige Kühlung" und niedrigen Stromverbrauch. Optional kann man ein externes DVD-ROM-Laufwerk, bis zu zwei 2,5-Zoll-Boot-Festplatten sowie ein zweites Netzteil anschließen.
| SU 1202 | |
| Storage-Server | |
| Hersteller | Maxdata |
| Systemanforderungen | Netzwerk |
| Schnittstellen | 2×Gigabit-Ethernet, (5+1)×USB 2.0, 2×PS/2, 1×RS-232 |
| Weitere Informationen | Datenblatt |
| Preis | ab 5360 Euro |
Maxdata SU 1202