Univention integriert Windows-Softwareverteilungstool OPSI

Mit OPSI4UCS beherrscht der Linux-basierte Univention Corporate Server nun auch die Installation von Windows-Rechnern im Netzwerk.

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Uib und Univention haben mit OPSI4UCS eine Version der quelloffenen Softwaremanagementlösung für Windows-PCs OPSI vorgestellt, die sich nahtlos in das Verwaltungssystem des Univention Corporate Server (UCS) – den Linux-Unternehmensserver des Bremer IT-Dienstleisters – einfügt.

Mithilfe von OPSI (Open PC Server Integration) lassen sich Windows 2000, Windows XP sowie Linux automatisch über das Netzwerk installieren. Die Softwareverteilungskomponente der Software soll zudem sicherstellen, dass PCs immer auf dem aktuellen Stand sind. Durch die Einbindung in den UCS lässt sich der Software-Bestand Windows-basierter Server und Clients nun auch über den Linux-Server steuern. OPSI4UCS ist der GPL unterstellt und soll zwischen 7 und 15 Euro pro Client pro Jahr kosten. (akl)