IBM kauft CIMS Lab
Der IT-Konzern will mit der Übernahme sein Angebot an Management-Software für virtualisierte Infrastrukturen erweitern.
Der US-amerikanische IT-Konzern IBM übernimmt die Softwarefirma CIMS Lab. Die 1999 gebildete Firma, deren Wurzeln bis ins Jahr 1974 zurückreichen, bietet Software an, die die Überprüfung der Nutzung von Software und Hardware ermöglicht. Unternehmen sollen dadurch für ihre Kalkulation verwendbare Informationen über die Nutzung in Infrastrukturen auf verschiedenen Plattformen erhalten.
IBM will mit Hilfe von CIMS Lab sein Portfolio an Management-Software für virtualisierte Technologien erweitern. Dieser Markt werde laut IDC bis 2009 auf ein Umsatzvolumen von 15 Milliarden US-Dollar wachsen. Finanzielle Details der Übernahme wurden laut Mitteilung nicht veröffentlicht. (anw)