IFA

Monitore im Kinoformat

Mit einem Seitenverhältnis von 21:9 empfehlen sich die Monitore von LG und Philips zum Videoschauen und zum Arbeiten mit mehreren Fenstern.

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Das 16:9-Format hat sich bei Monitoren mittlerweile etabliert. Nun legen LG und Philips in Sachen Breitbild noch einmal nach: Auf ihren IFA-Ständen in Halle 11 und Halle 22 zeigen sie PC-Monitore mit einem Seitenverhältnis von 21:9.

LGs 21:9-Monitor hat eine Auflösung von 2560 x 1080 Bildpunkten.

Beide Schirme haben ein blickwinkelstabiles IPS-Panel mit einer Auflösung von 2560 × 1080 Bildpunkte. Filme im Cinemascope-Format können sie ohne schwarze Balken wiedergeben. Die breite Arbeitsfläche mit einer Diagonalen von 29 Zoll (knapp 74 Zentimeter) soll sich zudem zum Arbeiten mit mehreren Fenstern eignen: Die nutzbare Schirmfläche der 29-Zöller entspricht in der Höhe der eines 23.3-Zöllers mit Full-HD-Auflösung (16:9), nur eben breiter.

LGs EA93-Modell nimmt Bildsignale wahlweise über seine HDMI-, DVI- oder DisplayPort-Eingänge entgegen. Auf Wunsch lässt sich die Bildfläche in vier Bereiche aufteilen, um dort die Bilder mehrerer Zuspieler gleichzeitig anzuzeigen. Der 298P4QJEB von Philips kann zwei Signalgeber simultan nutzen, wofür er die Schirmfläche mittig teilt. Den per HDMI oder DisplayPort übertragenen Ton geben beide Schirme über ihre eingebauten Lautsprecher wieder.

Der Philips-Monitor soll im Dezember auf den Markt kommen. LGs 21:9-Schirm erscheint voraussichtlich im kommenden FrĂĽhjahr. Preise nannten beide Unternehmen bislang nicht. (spo)