IFA

Displays zum Durchgucken

Transparente Displays sind immer ein Hingucker, so auch auf der IFA. heise online hat fĂĽr diejenigen, die nicht selbst zur IFA fahren, solche Displays im Video eingefangen.

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Normalerweise besteht der RĂĽcken von Displays aus Metall oder undurchsichtigem Plastik, dann kommt die Schicht aus Lichtleitfolien und Leuchtdioden fĂĽr das Backlight (OLEDs brauchen diese nicht) und die Ebene mit Pixeltransistoren fĂĽr die Ansteuerung der organischen Leuchtschicht.

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Es gibt aber auch Displays, denen das Rückgrat fehlt und die komplett durchsichtig sind. Sowohl bei LCDs als auch bei OLEDs müssen die Pixeltransistoren und die Leitungen auf dem Substrat dafür möglichst klein und möglichst transparent sein – ab einer Durchlässigkeit von etwa 5 Prozent gelangt genügend Licht von der Rückseite an die Display-Oberfläche, dass man von vorn durch den Schirm hindurchschauen kann.Mögliche Einsatzgebiete sehen die Hersteller vor allem im Werbebereich, denn zumindest derzeit sind die transparenten Displays ein echter Hingucker.

Auch auf der IFA gibt es solche Displays mit Durchblick: Beim LCD des chinesischen TV-Herstellers Haier sieht man noch leicht die Pixelstruktur, die Transparenz der LCD-Vitrine von Samsung sorgt fĂĽr echte Einblicke. (uk)