Linux Professional Institute will bald LPIC-3-Zertifizierung einfĂĽhren

Als distributionsunabhängige Zertifizierungsorganisation bietet das LPI schon seit geraumer Zeit Linux-Prüfungen an. Mit LPIC-3 (Senior Level Administration) steht nun die dritte Zertifizierungsstufe in den Startlöchern.

vorlesen Druckansicht 46 Kommentare lesen
Lesezeit: 1 Min.

Teilnehmer der gerade zu Ende gegangenen LinuxWorld in Utrecht, Niederlande, konnten ihre Linux-Kenntnisse bei den ersten "Beta"-PrĂĽfungen fĂĽr die dritte Zertifizierungsstufe LPIC-3 des Linux Professional Institute (LPI) unter Beweis stellen.

LPIC-3, das die Themen Authentifizierung, Verzeichnisdienste und Dateiserver in den Mittelpunkt stellt, befasst sich unter anderem mit LDAP, Samba, PAM und NFS, aber auch mit Troubleshooting und Kapazitätsplanung im Netz. Auch auf der LinuxWorld in Köln im November will das LPI die Vorabversion der Prüfung anbieten. Spätestens Januar 2007 soll LPIC-3 offizieller Bestandteil des LPI-Curriculums werden.

Mit John Meany hat sich das LPI Verstärkung im Vertriebs- und Marketingbereich geholt. Als langgjähriger Vertriebsprofi soll er als "European Sales and Marketing Director" die Aktivitäten des Instituts auf diesem Gebiet weiter ausbauen. (akl)