Blender: 3D-Animation vorbereiten

3D-Modelle werden erst richtig schön, wenn man ihnen Leben einhaucht. Das Open-Source-Paket Blender nimmt dem Animateur dabei viel Kleinarbeit ab.

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Für 3D-Animationen bewegt man bei Blender das Skelett einer Figur, die sogenannte Armature, die an ausgewählte Kontrollpunkte des Polygonnetzes der Außenhaut gekoppelt ist. Wie stark die Bewegungen einzelner Bones die Position von Kontrollpunkten beeinflussen, legt die Wichtung fest – und die kann man bei Blender direkt aufmalen.

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Fertig animiert, beleuchtet und gerendert zieht dann der Rochen in 3D seine Bahn durch die virtuelle Unterwasserwelt.

Den vollständigen Artikel finden Sie in der c't-Ausgabe 22/12, S. 172. (pek)