CES

Bewegungssimulator für zu Hause

Gesteuert durch "Motion Codes" bewegt sich der Heimkino-Sessel passend zu den Aktionen in Spielfilmen oder Computer-Spielen.

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Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Erich Bonnert
  • Johannes Endres

Jeder Wohnzimmersessel kann zum Formel-1-Cockpit werden – oder auch zu Harry Potters fliegendem Besen. Ein mechatronisches Simulatorsystem der kanadischen Firma D-Box synchronisiert mit speziellen Signalen (Motion Codes) die Bewegungen des Sitzes mit den Aktionen in Spielfilmen oder Computer-Spielen, die gerade auf dem Bildschirm ablaufen.

Je nach Modell wird der Sitz-Controller direkt mit dem Fernseher oder mit einem PC (unterstützt werden Windows 2000 und XP) verbunden. Die Motion Codes für zahlreiche Filme und 25 populäre Spiele können von der Website des Herstellers kopiert werden. D-Box war bisher auf die Konstruktion von Kinositzen wie zum Beispiel in den Imax-Filmtheatern spezialisiert. Eine abgewandelte Technik kann jetzt auch in gewöhnlichen Fernsehsesseln installiert werden. (Erich Bonnert)/ (je)