US-Handelsaufsicht untersucht IBM-Beschwerde über Asustek

Im Dezember hatte sich der US-amerikanische IT-Konzern bei der International Trade Commission (ITC) über angebliche Patentverletzungen in Produkten des taiwanischen Herstellers beschwert. Die ITC hat nun entschieden, der Beschwerde nachzugehen.

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Die US-amerikanische International Trade Commission (ITC) hat entschieden, der Beschwerde des IT-Konzerns IBM über angebliche Patentverletzungen in Produkten des taiwanischen Herstellers Asustek nachzugehen. Die im Dezember 2007 eingereichte Beschwerde werde Richter Theodore R. Essex übergeben, der eine Anhörung anberaumen soll. IBM verlangt von Asustek, die Patente 5,008,829, 5,249,741 und 5,371,852 für Netzteile, eine automatische Lüftersteuerung und Computer-Cluster zu lizenzieren oder diese nicht mehr in Notebooks, Barbone-Systemen, Servern, Routern und anderen Geräten zu verwenden. In seiner Beschwerde an die ITC forderte IBM ein Importverbot für diese Produkte. (anw)