Dell baut Flexibilität seiner Serviceangebote aus

Unter der Bezeichnung ProSupport kündigt der PC-Hersteller eine überarbeitete Palette von IT-Services an, die sich individuell an die Bedürfnisse kleiner wie auch von Großunternehmen anpassen lassen sollen.

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Unter der Bezeichnung ProSupport kündigt der PC-Hersteller eine überarbeitete Palette von IT-Services an, die sich individuell an die Bedürfnisse kleiner, mittlerer sowie Großunternehmen und öffentlicher Auftraggeber anpassen lassen sollen. Mit diesem Schritt vollziehe Dell die Abkehr von der weit verbreiteten Service-Devise "One-Size-Fits-All". Stattdessen können Dell-Kunden ab sofort weltweit zwischen Service-Paketen für IT-Profis und für technisch weniger versierte Endanwender wählen.

ProSupport for IT ist auf Unternehmen zugeschnitten, die über eigene Techniker verfügen und professionellen Service rund um die Uhr benötigen (24x7). Über die Support-Option Fast-Track Dispatch kann die Zugriffszeit auf den Dell-Service zudem deutlich verkürzt werden. So haben Techniker des Kunden die Möglichkeit, ohne vorherige telefonische Analyse durch den Hersteller, sowohl Ersatzteile als auch Servicetechniker von Dell direkt anzufordern.

Weniger kurze Reaktionszeiten und Support für Standardanwendungen wie Microsofts Windows Small Business Server können Endanwender im Rahmen des ProSupport for End-Users (ProSupport für Nicht-IT-Fachleute) erwarten. Zertifizierte Dell-Mitarbeiter aus den Expert Centren des Hersteller helfen kleinen Unternehmen beispielsweise bei der Konfiguration von Netzwerken und WLANs. Grundsätzlich kann der Dell-Support für sämtliche Produkte aus der Business-Linie in Anspruch genommen werden – dazu zählen beispielsweise die Serien Latitude, OptiPlex, Precision, Vostro, PowerEdge und PowerVault.

Die neuen Services, die Dell mit dem Slogan "Professional. Proactive. Proven" anpreist, sollen Kunden zu einem reibungsloseren Betrieb ihrer IT-Infrastruktur verhelfen. Im Rahmen interner Untersuchungen habe Dell ermittelt, dass ProSupport die Zahl der Servicefälle um bis zu 37 Prozent und die Ausfallzeiten sogar bis zu 48 Prozent reduzieren könne. (map)