EMC wertet seine Einstiegsspeicherplattform auf

Das neue Storage-System Clariion AX4 soll die bisherigen Einstiegsprodukte AX150 und CX300 ersetzen. Bei nahezu unverändertem Preis bietet AX4 mehr Skalierbarkeit und erweiterte Software-Funktionen.

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Mit dem neuen Storage-System Clariion AX4 präsentiert der amerikanische Hersteller einen Nachfolger für seine bisherigen Einstiegsprodukte AX150 und CX300. Den Plattenspeicher will EMC ausschließlich über seine Channel-Partner vertreiben und nicht direkt anbieten. Im Vergleich zu den bisherigen Einsteigersystemen bietet AX4 bei nahezu unverändertem Preis – mit 4 SATA-Platten zu je 750 GByte liegt der Listenpreis bei 6000 Euro – höhere Skalierbarkeit und eine erweiterte Software-Funktionalität.

Das System kann mit bis zu 60 Festplatten – wahlweise SATA oder IDE oder gemischt – bestückt werden. Lediglich die ersten 12 Platten in der Controller-Einheit müssen über eine SATA-Schnittstelle verfügen. Der redundante Controller ist per Batterie abgesichert. Für die Host-Anbindungen stehen wahlweise iSCSI und Fibre Channel zur Verfügung – beide Varianten zum gleichen Preis.

Die Softwareausstattung umfasst den für Clariion-Systeme üblichen Umfang, zusätzlich ist beim AX4 aber auch die Datenspiegelung per MirrorView möglich. Dank der sogenannten Virtual-LUNs können LUNs innerhalb des Systems frei verschoben werden. Per Meta-LUN ist auch die Größe konfigurierbar. "Dabei handelt es sich allerdings nicht um vollwertiges Thin-Provisioning", räumt Mika Kotro, EMCs Marketing Manager, ein. (map)