FabGate vermittelt Fabbing-Dienstleister
Verteilte Produktion: Das Start-up ermöglicht die Herstellung eigener 3D-Designs auf den professionellen Maschinen angeschlossener Firmen.
- Philip Steffan
Über den Service des Berliner Start-ups FabGate kann man digitale 3D-Designs in echte Objekte verwandeln. Im Gegensatz zu Dienstleistern wie Shapeways oder Sculpteo hat FabGate aber keine eigenen Fabrikationsmaschinen, sondern vermittelt zu externen Dienstleistern. So soll man sich Anbieter heraussuchen können, die das gewünschte Material fertigen oder z.B. lokal produzieren.
Nach dem Upload eines 3D-Modells (akzeptierte Formate: OBJ, STL, PLY, 3DS) kann man die Größe und das gewünschte Material einstellen. Dabei stehen außer Kunststoffen auch acht verschiedene Metalle zur Auswahl. Was die jeweilige Herstellung kostet, wird nicht angezeigt: FabGate erzeugt nur Auftragsanfragen, die der ausgesuchte Betrieb dann individuell beantwortet. Für die Vermittlung fallen Gebühren in Höhe von 10% des Auftragswerts an.
(Bild:Â Screenshot)
Siehe auch:
- BotQueue: Verteiltes Ansteuern von 3D-Drucken im Netz
- Ideen materialisieren: Webdienste fertigen Objekte nach Ihren 3D-EntwĂĽrfen
(phs)