LiMo Foundation kündigt diverse SDKs an

Das vor einem Jahr aus der Taufe gehobene Konsortium aus Unternehmen der Mobilfunk-Industrie will Entwicklern bald Software Development Kits für die Entwicklung von Anwendungen für die Linux-basierte Software-Plattform an die Hand geben.

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Nachdem die LiMo Foundation in der vergangenen Woche das erste Release ihrer Linux-Plattform vorstellte, kündigt das Konsortium aus Unternehmen der Mobilfunk-Industrie für die zweite Jahreshälfte 2008 mehrere Software Development Kits an. Unter anderem mit einem Webkit-, einem Java- und nativen SDKs sollen Programmierer eine Hilfe geboten bekommen, Anwendungen für die unterstützten Mobiltelefone zu entwickeln.

Die LiMo Foundation erblickte Anfang 2007 das Licht der Welt. An der Wiege standen damals Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic Mobile Communications, Samsung Electronics und Vodafone. Inzwischen ist die Zahl der Mitglieder auf mehr als 30 angewachsen. Der Zusammenschluss macht sich für eine Software-Plattform auf Linux-Basis für mobile Geräte aller Art stark. Auf der Website der Stiftung stehen die API-Dokumentationen zum Download bereit. (akl)