IBM steigert im vierten Quartal Umsatz und Gewinn
28,9 Milliarden US-Dollar hat der IT-Konzern im vergangenen Quartal umgesetzt, das sind 10 Prozent mehr als im Vergleichsquartal des Vorjahres.
Der US-amerikanische IT-Konzern IBM hat im vierten Quartal von Währungseffekten profitiert und Umsatz sowie Gewinn gesteigert. Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft sei nach vorläufigen Zahlen von 2,26 im Vergleichsquartal des Vorjahres auf 2,80 US-Dollar je Aktie gestiegen, teilt IBM heute mit. Beim Umsatz verbesserte sich IBM um 10 Prozent auf 28,9 Milliarden Dollar (19,6 Milliarden Euro). Dabei hätten vorteilhafte Währungseffekte einen Anteil von 6 Prozentpunkten gehabt.
"Dank unserer breiten Aufstellung haben wir besonders in Asien, Europa und in Wachstumsmärkten hervorragende Ergebnisse erzielt", sagte Unternehmenschef Samuel Palmisano. "IBM wird auch in diesem Jahr die Expansion vorantreiben. Daher befinden wird uns im Plan, die für 2010 gesteckten Ziele zu erreichen."
Im Gesamtjahr 2007 erhöhte sich der Gewinn von 6,06 auf 7,18 Dollar je Aktie, wobei 5 Cent aus dem Verkauf der Druckersparte stammen. Beim Umsatz legte IBM um acht Prozent auf 98,8 Milliarden Dollar zu. Hierzu trugen Währungseffekte mit 4 Prozent bei. Zum Jahresende verfügte IBM über 16 Milliarden Dollar an liquiden Reserven. Weitere Details zu den Jahreszahlen will IBM am 17. Januar bekanntgeben. (dpa) / (anw)