VoIP-Telefone mit und ohne Strippe
Funkwerk propagiert sein Tischgerät IP50 als ein Einsteigermodell mit den wichtigsten Telefonfunktionen. Snoms m3 verwaltet acht SIP-Konten und erlaubt Dreierkonferenzen.
Das seit kurzem erhältliche kabelgebundene VoIP-Tischtelefon IP50 bewirbt Funkwerk Enterprise Communications (FEC) als kostengünstiges Einstiegsgerät. Es unterstützt SIPv1 und v2 und besitzt zwei Fast-Ethernet-Schnittstellen zum Durchschleifen des LANs zum PC. Die Konfiguration erfolgt über die Tastatur oder übers Netz via Telnet oder HTTP. Das Gerät verwaltet bis zu drei SIP-Konten und besitzt ein internes Telefonbuch für 140 Einträge; es listet angenommene und verpasste Anrufe auf. Zum Funktionsumfang zählen auch Rufumleitung, Halten, Anklopfen, Vermitteln und Dreierkonferenz.
Das erste DECT-Telefon von Snom namens m3 soll Ende Oktober verfügbar sein. Das Handgerät besitzt ein 128×128-Pixel-Display mit 16 Bit Farbtiefe. Es wiegt knapp 100 Gramm einschließlich Li-Ion-Akku, der laut Hersteller 10 Stunden Gesprächszeit oder 100 Stunden Standby-Betrieb erlaubt. Das Telefonbuch fasst 170 Einträge. Jedes m3 verwaltet bis zu acht SIP-Nutzerprofile, die am Gerät oder per Browser konfiguriert werden können.
Die GAP-fähige Basisstation bedient maximal drei gleichzeitige Anrufe und steuert bis zu acht DECT-Telefone. Auch ohne externe PBX beherrscht die m3-Hardware die Telefonfunktionen Anruf halten, Weiter- oder Umleiten und Makeln. Außerdem ermöglicht sie Dreierkonferenzen zwischen maximal zwei teilnehmenden DECT-Telefonen und einem oder zwei VoIP-Clients im Netzwerk.
| IP50 und m3 | ||
| VoIP-Telefone | ||
| Systemanforderungen | Netzwerk | |
| Schnittstellen | 2×Fast Ethernet | Basisstation: 1×Ethernet, 2,5-mm-Kopfhörerbuchse |
| Weitere Informationen | Datenblatt IP50 | Datenblatt m3 |
| Preis | 82 Euro | Basisstation mit einem Mobilteil: 218 Euro |
Funkwerk IP50
Snom m3