Der SsangYong Rodius wird ein Hübscher

Der SsangYong Rodius hatte es bislang nicht leicht: Vor allem sein kastiges Heck sorgte für einigen Spott. Damit soll nun Schluss sein: Die Neuauflage setzt auf deutlich harmonischere Linien

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Was ist das denn – eine Kreuzung aus VW Tiguan und Dacia Sandero?
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Von
  • rhi

Kerpen, 30. Januar 2013 – Wenn es um Hitlisten der automobilen Design-Fehlgriffe geht, dürfte er gute Chancen haben, unter den Top Ten zu landen: der SsangYong Rodius. Arg schrullig wirkte sein kastiges, wie aufgesetzt wirkendes Heck. Doch damit ist nun Schluss: Auf dem Genfer Automobilsalon (7. bis 17. März 2013) stellen die Koreaner den neuen Rodius vor.

Auf den ersten Bildern ist klar zu erkennen, dass die nächste Generation des großen Vans zwar die Optik des Vorgängers aufgreift. Doch insbesondere am Heck wirkt der Rodius nun runder und gefälliger. Hinzu kommt eine aerodynamisch optimierte Frontpartie. Es soll sieben vollwertige Sitze für Erwachsene geben, das ist auch der Grund für den immer noch hohen Dachabschluss. Zu den Abmessungen äußerst sich SsangYong noch nicht, der alte Rodius war immerhin 5,12 Meter lang.

Der SsangYong Rodius wird ein Hübscher (5 Bilder)

Was ist das denn - eine Kreuzung aus VW Tiguan und Dacia Sandero?

Unter der Haube des neuen Modells arbeitet ein Common-Rail-Diesel mit zwei Liter Hubraum und 155 PS. Zwischen 1500 und 2800 Umdrehungen steht das maximale Drehmoment von 360 Nm bereit. Optional gibt es einen Allradantrieb und ein Automatikgetriebe. Im Sommer 2013 soll der SsangYong Rodius zu den Händlern rollen. (imp)