Ehemalige Balda-Tochter zahlt Löhne aus

Der Konflikt um ausstehende Lohnzahlungen bei einer verkauften Tochtergesellschaft des Handyzulieferers Balda ist laut einem Zeitungsbericht beigelegt.

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Der Konflikt um ausstehende Lohnzahlungen bei einer verkauften Tochtergesellschaft des Handyzulieferers Balda ist beigelegt. Die Geschäftsführung der Balda Solutions Gruppe habe die restlichen Januar-Gehälter für die rund 500 Beschäftigten überwiesen, nachdem die Belegschaft mit einem Arbeitsstopp gedroht habe, berichtet das Handelsblatt.

Die Geschäftsführung hatte wegen Liquiditätsschwierigkeiten nur 40 Prozent des Januargehalts überwiesen und die Probleme mit unvollständigen Zahlungen der ehemaligen Muttergesellschaft Balda AG begründet. Der Handyzulieferer hatte die Vorwürfe zurückgewiesen. Balda hatte das Geschäft mit Handyschalen Ende vorigen Jahres an die KS Plastic Solutions GmbH verkauft. (anw)