Telekom strukturiert Call Center um

Mit einer teilweisen Auslagerung und neuer Technologie sollen gleichzeitig die Kosten gedrückt und die Kundenbindung verstärkt werden.

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Von
  • Peter MĂĽhlbauer

Im Zusammenhang mit der bereits Anfang des Jahres angekĂĽndigten Ausgliederung von mehreren zehntausend Mitarbeitern der Telekom-Festnetzsparte T-Com will das Unternehmen seine Haupt-Kundenhotline "KT1000" auf mehrere Partnerfirmen aufteilen. Einen Teil ĂĽbernimmt dabei die adm Group, die unter anderem fĂĽr E.on und Vattenfall Call-Center-Aufgaben erledigt.

Dafür wurde zusammen mit Altitude Software in der "Rekordzeit" von sechs Wochen ("1008 Stunden") eine "maßgeschneiderte Lösung" entwickelt. Technisch basiert sie auf der Altitude uCI Multimedia Customer Interaction Suite und der Kommunikationsplattform vBOx IP. T-Com lobt diese Kombination als Investition, die gleichzeitig "erhebliche Kostenersparnisse" und eine "verbesserte Kundenbindung" bringen soll.

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(pem)