Dies und das von der mobilen Denkfabrik

Eine thematisch ungeordnete Liste interessanter Storys aus dem Mobilcomputermarkt.

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Lesezeit: 2 Min.
Von
  • Tam Hanna

In Zeiten von Zypern-Haircut und anderen Lustigkeiten fĂĽr Sparer ist es nur korrekt, unsere Berichterstattung ĂĽber die Trends im Mobilbereich mit einer Bank zu beginnen:


  • In der Slowakei hat die Ladenkette Tesco seit längerer Zeit enorme Erfolge mit einem hauseigenen Netzbetreiber. Laut MWL möchte die BarclaysBank in England nun nachziehen – wer ein Barclays-Handy hat, soll es auch als Bankterminal benutzen dĂĽrfen.
  • Dem neuen Netz dĂĽrfte es nicht an Kunden fehlen. Mobile World Live berichtet von einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Uniper, laut dem 2017 schon 20% aller Autos "im Netz hängen".
  • Wer sich schon immer fĂĽr webbasierte IDEs interessiert hat, sollte die AnkĂĽndigung von Mozilla genau lesen. Das Unternehmen verspricht eine Vielzahl neuer Features fĂĽr Entwickler.
  • Mit der Anwerbung ebendieser hat Microsoft offensichtlich seine liebe MĂĽhe - Nokia hat mit dem Nichtausliefern der versprochenen Lumias (viele Entwickler warten immer noch) anscheinend viel Vertrauen verspielt. Nun verspricht das Unternehmen 100 US-Dollar pro App – der Autor wĂĽrde auf Vorauskasse bestehen.
  • Laut Bloomberg hat Microsoft 3 Millionen Surface RTs bestellt. Verkauft wurde davon bisher aber erst eine. Auch Windows Phone 7.8 scheint es nicht allzu gut zu gehen – hier plant Microsoft das EOL schon am 9. September 2014.
  • Wer sein GlĂĽck trotzdem versuchen möchte, findet hier, hier, hier und hier Marketingtipps.
  • Auch Apple räumt in seinem Produktportfolio auf. Ab dem 1. Mai akzeptiert die Firma nur mehr Retina-Apps - diese mĂĽssen mit dem IOS6-SDK entwickelt sein und sind somit nicht mehr auf dem iPhone 3G lauffähig.
  • Im Kampf um Einnahmen möchte WhatsApp die iOS-Version bald ebenfalls auf ein Abonnementmodell umstellen. Allerdings dĂĽrften existierende User davonkommen - wir werden bald sehen, wie sich das auf die von Flurry im Detail beschriebenen Arten der Userloyalität auswirkt.
  • Zum Schutz der werbefinanzierten Apps hat Google soeben alle Werbeblocker aus dem Play Store entfernt. Damit sind die Produkte nur mehr fĂĽr Poweruser zu haben - diese klicken aber sowieso so gut wie nie auf Werbung.
  • Zu guter Letzt gibt es bei OSNews.com noch einen Artikel, der die frĂĽhe Geschichte des Palm OS beleuchtet...

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