Dies und das im droidcon-Stress

Eine thematisch ungeordnete Liste interessanter Storys aus dem Mobilcomputermarkt.

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Lesezeit: 2 Min.
Von
  • Tam Hanna

In der deutschsprachigen Mobilcomputerszene sollte es derzeit nur ein Thema geben: die droidcon. Da es aber auch auf dem besten Kongress hie und da Totzeiten gibt, hier eine Liste interessanter PausenfĂĽller.

  • Bei Research in Motion aka BlackBerry fallen wieder einmal die Dominosteine um. Das neueste Opfer ist der Musikdienst – er wurde erst im August 2011 gelauncht, um BBM fĂĽr seine Nutzer attraktiver zu machen.
  • Immerhin: im Laufe dieses Fiskaljahrs möchten die Kanadier ihr Betriebssystem BB10 auch in den Midrange-Bereich schieben. BB7 bleibt indes ebenfalls aktiv, da das System laut Thorsten Heins insbesondere in den "emerging markets" sehr gut performt.
  • Google kämpft laut dem WSJ in Asien. Der neue "Regional Manager" spricht darĂĽber, dass er den auf seine Properties entfallenden Traffic besser monetarisieren möchte – als Hardwarehersteller sieht er seinen Brötchengeber indes nicht.
  • AuĂźerdem leidet der Suchmaschinengigant darunter, dass die neuesten Betriebssystemversionen von Android von den Nutzern nur sehr langsam akzeptiert werden. Um das Problem zumindest optisch zu entschärfen, ändert sich ab sofort die zur Erstellung der Statistik verwendete Zählweise.
  • Zu guter Letzt – damit sind wir mit allen Wichtigkeiten aus dem Haus mit dem G fertig – erleichtert das Unternehmen ab sofort die Nutzung der hauseigenen Rechencloud. Ab sofort mĂĽssen Besitzer eines Gold Developer Support Packages keinen eigenen Vertrag fĂĽr die Nutzung des Diensts schlieĂźen.
  • Microsoft umwirbt Entwickler fĂĽr Windows 8. Als neuesten Schritt arbeitet Redmond ab sofort mit der jQuery Foundation zusammen, um den Usern des Frameworks das Entwickeln von Anwendungen fĂĽr den hauseigenen App Store zu erleichtern.
  • Das amerikanische Unternehmen Lodsys geistert seit Jahren durch die Presse. Nun macht die Truppe ernst, und verklagt gleich zehn Entwickler, die in ihren Programmen auf In-App-Purchases setzen.
  • Der seit Jahren durch die Presse geisternde SMS-Ersatz Joyn steht laut MWL in Spanien kurz vor der Auslieferung. Anscheinend haben die dortigen Netzbetreiber keine Lust mehr, der Kannibalisierung durch GottaTxt, WhatsApp und Co. weiter zuzusehen.

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