Virtual Iron bekommt 20 Millionen US-Dollar Risikokapital

Das US-amerikanische Startup-Unternehmen Virtual Iron, Hersteller einer kommerziellen Virtualisierungssoftware auf Basis von Xen, erhält erneut Wagniskapital.

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Virtualisierungsspezialist Virtual Iron hat in einer neuen Finanzierungsrunde 20 Millionen US-Dollar Wagniskapital ergattert. Zu den Investoren gehören Highland Capital Partners, Matrix Partners, Goldman Sachs, Intel Capital sowie SAP Ventures. Die Finanzspritze bringt die Summe an Risikokapital, das das 2003 gegründete Startup-Unternehmen bislang sammeln konnte, auf 65 Millionen Dollar.

Als technischer Unterbau von Virtual Irons Virtualisierungslösung dient der freie Hypervisor Xen, den die Entwickler allerdings abwandeln und mit einer eigenen Verwaltungsschicht für die virtuelle Infrastruktur versehen. Die Firma mit Sitz in Lowell, Massachusetts, positioniert ihre Software als Alternative zum Angebot des Marktführers VMware. (akl)