Juniper stellt die Produktpalette um

Der Netzwerkausstatter wirft einige Loadbalancer aus dem Programm und führt Switches ein.

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Von
  • Johannes Endres

Juniper streicht die letzten Modelle der Serie DX zum 24. Juli aus dem Katalog. Es handelt sich um Load-Balancer, die besonders Web-Anwendungen beschleunigen sollen. Sie waren durch den Kauf des Herstellers Redline in die Produktpalette von Juniper gekommen. Bis zum Stichtag sollen die Geräte noch erhältlich sein. Der Support wird ab 2010 schrittweise zurückgefahren und endet 2013 ganz.

Mit der EX-Serie wagt sich Juniper auf den Markt der LAN-Switches. Die vorerst vier Modelle EX-3200 sind managebare Gigabit-Ethernet-Switches mit 24 oder 48 Ports. Je nach Modell liefern alle oder nur acht Ports auch die Stromversorgung per Power-over-Ethernet gemäß dem Standard IEEE 802.3af.

Die EX-4200-Serie ist ähnlich ausgestattet, das fünfte Modell hat 24 Glasfaser- statt Kupfer-Anschlüsse. Zusätzlich lassen sich bis zu zehn EX-4200 per Backplane zu einem großen virtuellen Switch zusammenfassen (Stacking).

Zu den Spitzenmodellen EX-8200 gibt Juniper bislang keine detaillierten technischen Daten heraus. Laut Werbe-Flyer handelt es sich um Chassis-Switche mit unterschiedlichen Modulen, vorrangig für 10-Gigabit-Etherent (10GbE) (je)