Open Solutions Alliance mit europäischer Sektion

Die Open Solutions Alliance, ein Zusammenschluss von Open-Source-Firmen, die sich um mehr Interoperabilität zwischen den Produkten der Mitglieder bemüht, kommt nach Europa.

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Von
  • Andrea MĂĽller

Die Open Solutions Alliance (OSA) hat angekündigt, eine europäische Sektion zu gründen. Die vor fast einem Jahr gegründete Organisation zählt über zwanzig Open-Source-Firmen als Mitglieder, die gemeinsam die Interoperabilität ihrer Produkte verbessern und Unternehmen Komplettlösungen statt einzelner Anwendungen anbieten wollen.

Die OSA verspricht sich von der europäischen Sektion, besser auf die Bedürfnisse regionaler ISVs und Systemintegratoren eingehen zu können und geht davon aus, in den nächsten Monaten neue europäische Mitglieder zu gewinnen. Für die Zukunft plant OSA-Präsident Dominic Sartorio weitere Sektionen etwa in Asien und Lateinamerika. Das Ziel sei "global zu denken und lokal zu handeln". (amu)