Hackontest geht in die letzte Runde

Am 1. August wollen die Veranstalter des von Google gesponserten Hackontest die drei Open-Source-Projekte auswählen, deren Entwickler im September zu einem 24-stündigen Hack-Event in die Schweiz eingeladen werden.

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Die Idee hinter dem Hackontest ist einfach: Jeweils drei Entwickler von drei Open-Source-Projekten werden in die Schweiz zur OpenExpo eingeladen, um in 24 Stunden ein von Anwendern der Software gewĂĽnschtes Feature zu implementieren. Der entwickelte Code wird anschlieĂźend von einer Jury begutachtet, es winken insgesamt 8500 US-Dollar Preisgeld.

Jetzt geht die von der Swiss Open Systems User Group organisierte und von Google gesponserte Veranstaltung in die letzte Runde. Derzeit sind 51 Projekte mit Wünschen gelistet, darunter populäre Anwendungen wie Amarok, Asterisk, Scribus oder Gimp. Wer mitstimmen möchte, welche Features im Rahmen des Hackontests implementiert werden sollen, hat dazu noch bis zum 31. Juli Zeit. (odi)