IBM stattet Konferenzbesucher mit RFID-Chips aus

Erstmals hat der IT-Konzern Namensschilder für Besucher der Konferenz Information on Demand mit RFID-Chips versehen.

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Der US-amerikanische IT-Konzern IBM gibt für die Besucher seiner Konferenz Information on Demand in Las Vegas Namensschilder mit RFID-Chips aus. Die auf ihnen enthaltenen Daten wie Name, Titel und Unternehmen werden laut einem Bericht des US-Magazins PC World mit Technik des texanischen Anbieters AllianceTech verarbeitet. Das sei das erste Mal, dass IBM diese Technik für seine Konferenz anwendet. Besucher würden aber auch auf die Möglichkeit hingewiesen, ein Namensschild ohne RFID-Chip zu tragen. Laut dem Bericht nutzten etwa 2 Prozent der 6500 Besucher diese Option. (anw)