Balda sieht Liquiditätskrise abgewendet

Der Handyzulieferer hat nach eigenen Angaben alle Anteile der drei zuvor verkauften Töchter Balda Solutions Deutschland, der Balda Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie der Balda Solutions Hungaria zurückerworben,

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  • dpa

Der Handyzulieferer Balda sieht die Liquiditätskrise nach eigenen Angaben abgewendet. Alle Anteile der drei zuvor verkauften Töchter Balda Solutions Deutschland, der Balda Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie der Balda Solutions Hungaria seien zurückerworben worden, teilt das Unternehmen heute mit. Die Banken hätten sich nun bereit erklärt, bis auf Weiteres ihre Kredite an die Balda AG nicht zurückzufordern.

Nach dem Verkauf der Töchter war Balda in die Krise gerutscht, da die angefallenen Verluste der drei Ableger aus dem vergangenen Geschäftsjahr nicht mehr durch den Mutterkonzern gedeckt werden konnten. Nach eigenen Angaben summierte sich die Belastung auf 30 bis 40 Millionen Euro. (dpa) / (anw)