Kontakt-Linsen

Kamerahandys hat man immer parat für Schnappschüsse, doch enttäuschte bislang die Qualität einfacher Fixfokus-Objektive. Die zur Bewertung herangezogenen Testbilder aus dem Artikel in c't 1/08 stellen wir hier online.

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Inhaltsverzeichnis

Zur Grundausstattung des Handys gehört seit langem eine Kamera, doch die meist einfachen Fixfokus-Linsen mit sehr kurzen Brennweiten führen zu unscharfen Ergebnissen.

Auf Fotos spezialisierte Handys und Smartphones können das dank hochwertigeren Autofokus-Objektiven besser. Statt einer billigen LED-Fotoleuchte sorgen kleine Xenon-Blitze im Dunkeln für genügend Licht zum Fotografieren. Auch im Video-Modus leisten hochwertige Fotohandys mehr als die Generalisten.

Vier Modelle mit fünf Megapixeln und Autofokus mussten im Test zeigen, was sie leisten und ob sie gegenüber Digitalkameras bestehen können: Das per Touchscreen bedienbare KU990 "Viewty" von LG nimmt Zeitlupen-Videos mit 120 Bildern pro Sekunde auf. Nokias Symbian/S60-Smartphone N82 dreht die Anzeige dank Lagesensor automatisch mit, wenn man das Gerät zum Fotografieren waagerecht hält. Auch das Sony Ericsson K850i "Cyber-shot" nutzt eine solche Technik. Alle drei Modelle funken im UMTS-Netz. Das Schiebehandy Samsung SGH-G600 begnügt sich mit GSM-Netzen und dem EDGE-beschleunigten Datendienst EGPRS. Das Samsung SGH-G800 mit otischem Dreifach-Zoom haben wir nachgetestet (siehe c't 4, S. 69) und die Bilder angefügt.

Zur Bewertung der Bildqualität haben wir Testfotos der c't-Vorlage herangezogen: Bei einigen Bildern blieben alle Einstellungen auf Automatik, bei anderen wählten wir passend zur Ausleuchtung verschiedene Vorgaben für den Weißabgleich und testeten die manuell wählbaren ISO-Stufen. Ohne Zusatzlicht kamen die eingebauten Xenon-Blitze und Fotoleuchten zum Einsatz (Motiv-Abstand etwa 80 cm).

Den gesamten Artikel lesen Sie in c't 1/08 (ab Samstag, 22.12. am Kiosk).

(ll)