Zielpunktsicher
Einer der ersten GPS-Empfänger mit SiRF-3-Chipsatz und Bluetooth stammt von Navilock.
Einer der ersten GPS-Empfänger mit SiRF-3-Chipsatz und Bluetooth stammt von Navilock.
Die GPS-Maus BT-338 hat Navilock auf den mobilen Einsatz zugeschnitten. Mit 7,25 cm x 4,1 cm x 2,3 cm Größe ist sie handlich. Energie schöpft sie aus dem Vorrat eines 1700-mAh-Akkus. Im Lieferumfang findet sich neben einem 230-Volt-Ladegerät ein Stecker für Zigarettenanzünder in Fahrzeugen.
Die Inbetriebnahme klappt umgehend, inklusive der Bluetooth-Kopplung mit Smartphones, PDAs oder Notebooks. Bisher erfolgreich mit der Navilock-Maus eingesetzte Gegenstellen finden Sie auf der zugehörigen Detail-Seite in unserer Bluetooth-Datenbank.
Bleibt der Funkverkehr für eine gewisse Frist aus, schaltet das Gerät automatisch in den Stromsparmodus. Aus diesem wacht es auf Knopfdruck flott auf; es liefert neue Positionsangaben nach Warmstarts im Mittel schon nach 38 Sekunden. Für den Kaltstart braucht es mit meist 42 Sekunden nur unwesentlich länger.
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Der Hersteller liefert die Windows-Anwendung GpsInfo mit, die man zur Funktionsprüfung sowie zum Konfigurieren des Stromsparmodus nutzen kann. Anders als im PDF-Handbuch beschrieben, lässt sich damit die Auswertung von WAAS- und EGNOS-Signalen, die die Genauigkeit erhöhen, jedoch nicht einschalten, weil sich die BT-338-Firmware dafür nicht eignet. Eine Navigationsanwendung gehört nicht zum Lieferumfang.
Die Navilock-Maus "wusste" selbst innerhalb mancher Gebäude, wo sie sich befand – ein Beleg für deutlich verbesserte GPS-Empfindlichkeit, die sie gegenüber Empfängern mit Vorgänger-Chipsätzen auszeichnet. (dz)
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