Garnituren in Blau

Bluetooth-Headsets eignen sich für zwei Schnurlos-Szenarien: für die Mobiltelefonie im Zusammenspiel mit Handys und für die VoIP-Telefonie per Computer.

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Bluetooth-Headsets eignen sich für zwei Schnurlos-Szenarien: für die Mobiltelefonie im Zusammenspiel mit Handys und für die VoIP-Telefonie per Computer. Bei Internet-Discountern sind manche schon ab 30 Euro zu haben. Hinsichtlich Klangqualität oder auch Tragekomfort können die meisten überzeugen, doch beim Zusammenspiel mit Handys und auch Bluetooth-USB-Adaptern kann es klemmen.

Das Angebot an Bluetooth-Headsets ist kaum überschaubar, und die weitaus meisten können hinsichtlich Sprachqualität, Funktionsumfang, Gewicht und Tragekomfort gefallen. Viele sind gar so gut, dass man sich bei der Auswahl fast schon ausschließlich nach Preis und Äußerlichkeiten der Sprechfunker richten könnte.

Doch der Teufel steckt im Detail, etwa im Zusammenspiel mit Handys. Praxistests offenbarten bei manchen Gerätepaarungen, dass zwar freihändiges Telefonieren etwa während der Autofahrt möglich ist, aber beispielsweise die Sprachwahl nicht funktioniert. Auch wer sein Headset über Bluetooth-USB-Adapter an PCs ankoppeln will, um schnurlose VoIP-Telefonate zu führen, sollte genauer hinsehen, denn manche Headsets harmonieren nicht mit allen Bluetooth-Erweiterungen.

Für diesen Test haben wir aktuelle Headsets mit Bluetooth 1.2 geordert, weil sie gegenüber den zahlenmäßig führenden Modellen mit Bluetooth 1.1 zwei wesentliche Vorteile haben: die eSCO- und die AFH-Techniken (enhanced Synchronous Connection Oriented und Adaptive Frequency Hopping). eSCO verbessert die Sprachqualität und lässt für andere Anwendungen, etwa Surfen, mehr Übertragungskapazität übrig. Geräte mit AFH-Technik können bereits belegte Funkbereiche erkennen und meiden, sodass Funkfehler durch Interferenzen gemindert werden.

Beide Techniken, eSCO und AFH, lassen sich nur dann nutzen, wenn auch die Gegenstelle, also das Handy oder der PC, damit ausgerüstet ist. Mehr zu diesen beiden Vorzügen von Bluetooth 1.2 steht im Kasten "Fein-Tuning".

Noch attraktiver als Bluetooth 1.2 erscheint das aktuelle Bluetooth 2.0+EDR, doch Headsets mit solchen Chips sind noch nicht absehbar. Bluetooth 2.0+EDR spezifiziert neben Feinheiten wie eSCO und AFH auch "dichtere" Modulationen, sodass sich im Piconetz nicht nur bis zu 723,2 KBit/s übertragen lassen, sondern bis zu 2,2 MBit/s. Das erlaubt die Kombination von mehreren anspruchsvollen Applikationen, etwa Tippen, Drucken und Stereo-Musik am PC].

Das Teilnehmerfeld besteht aus den Anycom-Modellen HS-777, HS-790 und HS-890, dem B-Speech Medo von D-Parts, dem Motorola H500, dem Nokia HDW-3, den Jabra-Modellen BT330, BT500 und BT800 sowie den Sony-Ericsson-Headsets HBH-608 und HBH-610. Einige Kandidaten kamen nicht rechtzeitig für diesen Test in der Redaktion an, sodass wir diese in einem späteren Beitrag vorstellen, etwa Nokias HS-36W.


Bluetooth-Datenbank
Unsere Bluetooth-Datenbank führt Informationen über die wesentlichen Eigenschaften der Bluetooth-Geräte sowie über passende Gegenstellen. Die Ergebnisse des c't-Labors können Anwender mit eigenen Testresultaten und Erfahrungen ergänzen.

Aus der Gruppe der Testkandidaten sticht auf den ersten Blick das Sony Ericsson HBH-610 hervor, weil es die Bedienungsanleitung als Bluetooth-2.0-Gerät ausweist. Das lässt zunächst auf die höheren EDR-Datenraten hoffen, doch näher besehen ist lediglich der Protokoll-Stack, der auf dem Host Controller Interface aufsetzt, gemäß Bluetooth 2.0 konzipiert. Den Hardware-Kern bildet hingegen "nur" ein Bluetooth-1.2-Chip, und daher gehört das HBH-610 nicht zu den EDR-Funkern.

Alle Testteilnehmer sind Ohrbügelmodelle mit fest montiertem Mikrofon; eingebaut sind Klasse-3-Funker mit einer Mini-Sendeleistung von nur 1 mW. Damit halten sie sich zwar beim Stromverbrauch zurück, aber ihre Reichweite endet auch bei zehn Metern (Sichtverbindung, normale Funkstörpegel). Weil für Telefoniezwecke ausgelegt, übertragen sie gemäß dem Headset- oder dem HandsFree-Profil nur einen Kanal von 3,1 kHz Bandbreite und 8 kHz Abtastrate. Deshalb eignen sie sich kaum für den Musikempfang vom PC, und für die Spracherkennung etwa per ViaVoice sollte man sie gar nicht in Erwägung ziehen – die Signalqualität ist für solche Anwendungen einfach zu niedrig.

Erst die eigens für Musik entwickelten Stereo-Kopfhörer mit dem Advancad Audio Distribution Profile sind für Stereoton-Signale mit CD-üblichen Abtastraten von 44,1 kHz konzipiert. Manchen davon haben die Hersteller zusätzlich ein Mikro spendiert, sodass sie sich auch zur Telefonie eignen. Dabei schalten die Headsets jedoch auf das Headset- oder HandsFree-Profil zurück, sie digitalisieren die Sprechersignale also wie gewöhnliche Headsets nur einkanalig und mit 8 kHz Abtastrate.

Als Freisprechzeug in erster Linie für Autofahrer entwickelt, sind die Telefonie-Headsets mit nur wenigen Bedienelementen ausgestattet – in der Regel einer Multifunktionstaste sowie zwei Tasten für die Lautstärkeregelung. Mit der Multifunktionstaste kann man das Gerät je nach Kontext ein- oder ausschalten, in den Kopplungsmodus versetzen, Rufe annehmen oder ablehnen, die Sprachwahl einleiten oder auch die Wahlwiederholung des Handys auslösen.

Orientierung am Ton

Zur Orientierung liefert das Headset Quittungstöne, damit man im Bilde ist, ob es gerade die gewünschte Funktion ausführt und nicht etwa statt einer Wahlwiederholung gerade den Abschaltvorgang einleitet. Vor dem Ernstfall sollte man daher das Handbuch aufmerksam lesen und durch Trockenübungen sicherstellen, dass man nicht nur das Headset unfallfrei ans Ohr anlegen kann, sondern auch weiß, wo die einzelnen Knöpfe liegen und was sie bewirken.

In Handy-Prüfungen konnten die Testkandidaten weitgehend überzeugen. Einige ließen aber in manchen Situationen Quittungstöne vermissen oder versäumten es, die Quittungstöne des angekoppelten Handys wiederzugeben. Rufannahme, Sprachwahl sowie die Übertragung der Sprachverbindung zum Handy und wieder zurück zum Headset haben wir im Zusammenspiel mit zwei aktuellen, weit verbreiteten Handys geprüft (Nokia 6230i und Sony Ericsson K750i). Details zu erfolgreichen Kopplungen liefert zudem unsere Bluetooth-Datenbank.

Angemerkt sei, dass die Spracherkennung des K750i im Test weniger treffsicher funktionierte und in der Regel erst dann klappte, wenn der Name des Anzurufenden entweder sehr laut oder bei dicht vor dem Mund gehaltenem Headset gesprochen wurde. Das Nokia 6230i war auch bei moderaten Lautstärken treffsicher.

Im zweiten Testparcours mussten die Kandidaten für Skype-Telefonate Bluetooth-Verbindungen zu PCs aufbauen. Als VoIP-Programm haben wir Skype gewählt, weil es den geringsten Installationsaufwand erfordert, also ohne Änderungen an den Firewall-Regeln auskommt und sowohl für Windows als auch für Mac OS X zu haben ist.

Bluetooth-seitig kommen auf Windows-Rechnern theoretisch fünf Bluetooth-Stacks von AVM, Broadcom, IVT, Microsoft und Toshiba in Frage. Die Stacks von AVM und Microsoft scheiden für diesen Beitrag jedoch aus. Mit dem AVM-Stack lassen sich keine eSCO-Verbindungen aufbauen, und der Stack von Microsoft bringt kein Headset-Profil mit, sodass sich die Kandidaten nicht ankoppeln lassen. Auf Mac-OS-X-Rechern kam der von Apple entwickelte Bluetooth-Stack zum Einsatz. Mit diesem Stack lässt sich eine Vielzahl von Bluetooth-Erweiterungen nutzen. Wir haben dafür den Cellink BTA-6030 verwendet.

Die Windows-Stacks lassen sich nicht mit beliebigen Bluetooth-Erweiterungen nutzen; die Hersteller lizenzieren sie nur für die Hardware, mit der sie auch verkauft werden. So haben wir Windows-seitig die Pärchen Broadcom/Widcomm und MSI Btoes 3X, IVT BlueSoleil und Delock MII-794 sowie Toshiba und Planex BT-01UDE eingesetzt. Wie man die Headsets mit den verschiedenen Stacks nutzt und welche Stolperfallen zu umgehen sind, haben wir im Kasten "Schnurlos mit dem PC" zusammengefasst.

Wer einen Bluetooth-Dongle anschaffen will, sollte beachten, dass die Reichweite der Headsets durch einen "besseren" Dongle durchaus erhöht werden kann. Die Headsets sind zwar für maximal zehn Meter Reichweite ausgelegt (Funkklasse 3), aber wenn man auf der PC-Seite einen USB-Stecker der Funkklasse 1 einsetzt, der also mit bis zu 100 mW sendet und zudem eine sehr empfindliche Antenne hat, kann man unter gleich guten Bedingungen durchaus mehr erzielen, als die Headset-Hersteller angeben.

In Kombination mit dem PC lassen sich manche Headset-Funktionen nicht nutzen und andere sind umdefiniert. Wahlwiederholung und Sprachwahl stehen nicht zur Verfügung, weil keine PC-Software die entsprechenden Headset-Kommandos auswertet. Die Rufannahmetaste dient im Zusammenspiel mit dem PC nicht zur Rufannahme, sondern zum Akzeptieren respektive Beenden der Bluetooth-Verbindung.

Anycom HS-777

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Das auffälligste Merkmal des Anycom HS-777 dürfte dessen Ohrbügel darstellen. Weil er knubbelig und elastisch ist, lässt sich das Sprechfunkgerät leicht am Ohr anbringen und es sitzt auch bei schnelleren Kopfbewegungen sicher auf der Ohrmuschel. Der Bügel lässt sich schwenken, sodass man das Headset mal eben zum Tragen an das andere Ohr umgestellt hat. Trägt man eine Brille, stört es aber.

Die Einrichtung und Bedienung fällt leicht; es gibt nur drei Knöpfe, die sich leicht ertasten lassen. Vor der ersten Benutzung muss das Headset zwölf Stunden lang aufgeladen werden; die meisten anderen Kandidaten sind nach weniger als fünf Stunden betriebsbereit. Das HS-777 rauscht ein wenig und klingt mittenlastig.

Trotz des für Headsets hohen Gewichts von 32 Gramm kann man es durchaus auch längere Zeit tragen. Mit bis zu zwölf Stunden liefert das Gerät sehr lange Sprechzeiten. Der Hersteller schränkt jedoch ein, dass diese Werte nur zu erreichen sind, wenn für die Bluetooth-Kommunikation HV3-Pakete genutzt werden. Man hätte noch hinzufügen können, dass der Anwender die Paketwahl nur indirekt beeinflussen kann, indem er etwa die Distanz zur Gegenstelle verkürzt und so die Signalqualität verbessert, sodass sich die Gegenstellen auf die ökonomische Paketlänge einigen.

Die Kopplung mit den beiden Referenz-Handys klappte einwandfrei, jedoch haperte es am Zusammenspiel mit dem Sony Ericsson K750i. Sämtliche Sprachein- und -ausgaben liefen nur über das Handy. Wohl deshalb scheiterte auch die Srachwahl. Auch scheiterten die Versuche, laufende Gespräche per Menübefehl vom Sony Ericsson zum HS-777 zu übertragen. Das HS-777 absolvierte alle Handy-Prüfungen mit dem Nokia 6230i einwandfrei, ebenso wie die PC-Prüfungen unter Windows und Mac OS X.

Anycom HS-790

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Knapp unter 30 Gramm wiegt das nüchtern gestaltete Anycom HS-790. Ein der Packung beigelegtes Blatt mit technischen Daten irritiert zunächst, weil es das HS-790 nur als Bluetooth-1.1-Gerät ausweist. Freilich trifft das nur auf Exemplare zu, die Seriennummern unter 050000000 haben. Das Testmuster brachte wie die meisten im Handel erhältlichen Exemplare einen Chip mit Bluetooth 1.2 mit (Seriennummer 050908696).

Wie das kleinere Modell liefert das HS-790er überdurchschnittliche Sprech- und Standby-Zeiten. Die Tasten sind größer und etwas weiter voneinander entfernt, sodass es sich für Anwender mit großen Fingerkuppen besser eignet. Den Ohrbügel haben die Entwickler flach ausgelegt, sodass Brillenträger dieses Headset immerhin kurzzeitig nutzen können. Bei längeren Gesprächen drückt es zusammen mit dem Brillenbügel doch zu sehr.

Der Klangeindruck ähnelt dem des HS-777. Das 790er liefert unter den Kandidaten die höchsten Lautstärken, und das ohne Verzerrungen – praktisch, wenn man in lauten Umgebungen telefonieren muss. In Kombination mit dem K750i-Handy zeigte es bis auf eine Ausnahme die gleichen Schwachpunkte wie das kleinere Modell. Die Rufübertragung vom Headset zum K750i klappte immerhin vorübergehend; doch das Gespräch landete nach wenigen Sekunden unaufgefordert wieder im Headset. Davon abgesehen hinterließ es einen guten Eindruck.


Bluetooth-Headsets
ModellHS-777HS-790
HerstellerAnycomAnycom
LieferumfangLadegerätLadegerät
Gewicht32 Gramm29 Gramm
maximale Sprechzeit12 Stunden12 Stunden
maximale Bereitschaftszeit200 Stunden200 Stunden
Link zur Bluetooth-DatenbankBluetooth-dbBluetooth-db
Preis35 EUR40 EUR


Anycom HS-777
Anycom HS-790


Schnurlos mit dem PC
Eigentlich soll alles ganz einfach gehen: Headset einschalten und koppeln und dann Sound-Anwendung wie gewohnt starten und das Headset zur schnurlosen Kommunikation nutzen. Alle Bluetooth-Stacks für Windows sollten in dieser Situation sowohl Ein- als auch Ausgabe selbstständig auf das Headset umlenken.

Gelegentlich tun sie das aber nicht. In diesen Fällen kann man das Audio-Device in der System-Steuerung im Bereich Sounds und Audiogeräte per Hand umschalten, und zwar indem man die Standardgeräte für Soundwiedergabe und Soundaufnahme auf Bluetooth umstellt. Mac-User müssen die Ausgabe grundsätzlich per Hand umschalten (in Systemeinstellungen, Ton).

Wer auf Windows den Toshiba-Stack einsetzt, sollte sich nicht davon verwirren lassen, dass dessen Bluetooth-Audio-Device erst dann eingeblendet wird, wenn eine Verbindung zu einem Headset besteht. Davor und danach ist Toshibas Bluetooth-Audio-Device nicht aufgeführt.

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Sound-Router: Ist ein Headset via Bluetooth angekoppelt, kann man Tonausgaben per Hand auf das "drahtlose Audio-Device" umlenken. Vergrößern

Zu beachten ist, dass die Hersteller der Bluetooth-Stacks verschiedene Namen für ihre Audio-Device-Treiber verwenden. AVM nennt seinen Treiber "Bluetooth Audio Driver", bei IVT heisst er "Bluetooth AV/SH Audio", bei Broadcoms Stack namens Widcomm heisst er "Bluetooth Audio" und bei Toshiba "Bluetooth Wave". Zusätzlich muss man zwischen Bluetooth-Audio-Devices für Headsets und für Stereo-Musik unterscheiden. Das für Stereo-Musik erkennt man leicht daran, dass es nur einen Eintrag im Bereich Soundwiedergabe hat; im Bereich Soundaufnahme hat es keinen.

Manche Headsets nehmen die Verbindung vom PC erst an, nachdem man sie mit der Rufannahmetaste akzeptiert hat. In solchen Fällen geben sie meist in kurzen Abständen einen Signalton von sich, manche Headsets "klingeln" auch. Der Toshiba-Stack lässt sich aber nicht nur normale Verbindungsaufnahmen quittieren, sondern auch die Kopplung mit dem Headset – versäumt man es, nach der PIN-Eingabe den Rufannahmeknopf auf dem Headset zu drücken, scheitert die Kopplung. Hat die Kopplung geklappt, kappt die Software grundsätzlich die Verbindung zum Headset – will man es sofort benutzen, muss man sie in Toshibas Bluetooth-Manager erneut aufbauen.

Steht die Bluetooth-Verbindung, sollte man auch in Skype überprüfen, ob das Ein- und Ausgabegerät wunschgemäß eingestellt ist. In der Grundeinstellung verwendet Skype just das Device, das betriebssystemseitig ausgewählt ist, bei Bedarf kann man unter Aktionen, Optionen, Sound Devices auch ein anderes wählen.

Anycom HS-890

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Kompakt und rundlich gibt sich das nicht nur in Rosa, sondern auch in Schwarz erhältliche und nur 15 Gramm schwere Anycom HS-890. Dank des drehbaren Ohrbügels kann man es im Handumdrehen umstellen und wahlweise am linken oder rechten Ohr tragen. Es lässt sich nicht so leicht anbringen wie etwa das Jabra BT330, aber erfordert auch keine Meditationsübungen vor der Nutzung. Auf manchen Ohren sitzt es etwas locker.

Mit dem Nokia 6320i spielte es fast immer wie erwartet zusammen. Bei der Sprachwahl blieb jedoch der Quittungston des Handys aus, der zum Aufsagen des Sprachmusters auffordert. Mit den übrigen Testgegenstellen spielte es einwandfrei. Als klanglich ausgewogen und verzerrungsfrei erwies sich der eingebaute Lautsprecher. Lediglich ein leichter, aber nicht störender Hall machte sich bemerkbar. Gesprächspartner monierten jedoch ein zu leise eingestelltes Mikrofon und ein schwach nuanciertes Klangbild.

D-Parts B-Speech Medo

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Klein, glänzend schwarz wie ein Käfer und nur 13 Gramm schwer ist das B-Speech Medo von D-Parts. Ausgestattet mit dem dünnsten Ohrbügel aller Kandidaten, dürfte es Brillenträgern am weitesten entgegenkommen. Es ist leicht anzubringen, hat viel Luft zum Ohr und schlenkert etwas, sitzt aber auch bei plötzlichen Kopfbewegungen noch sicher.

In Bedienungsprüfungen konnte es überzeugen, nicht zuletzt dank einer klug implementierten Wahlwiederholfunkion: Um die letzte vom Handy gewählte Rufnummer erneut anzuwählen, hält man die Taste zum Erhöhen der Lautstärke etwas länger gedrückt. Bei anderen Geräten ist die Wahlwiederholung auf die Multifunktionstaste gelegt, wo sie allein anhand der Druckdauer von anderen Funktionen wie Ausschalten oder Sprachwahl unterschieden wird. In Prüfungen mit den Referenzgegenstellen hinterließ es einen guten Eindruck und klanglich zeigte es sich ausgewogen.


Bluetooth-Headsets
ModellHS-890Medo
HerstellerAnycomD-Parts
LieferumfangLadegeräte (230 Volt, 12 Volt, USB-Kabel)Ladegerät, Trageschlaufe, Ersatzohrbügel
Gewicht15 Gramm13 Gramm
maximale Sprechzeit5 Stunden7 Stunden
maximale Bereitschaftszeit144 Stunden150 Stunden
Link zur Bluetooth-DatenbankBluetooth-dbBluetooth-db
Preis50 EUR40 EUR


Anycom HS-890
D-Parts B-Speech Medo

Jabra BT330

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Das Jabra BT330 wiegt zwar etwas mehr als das B-Speech Medo, steht ihm aber hinsichtlich des Tragekomforts kaum nach. Mit einem dünneren Bügel wäre es für Brillenträger vermutlich ebenso gut geeignet, zumal man es leicht mit Gegenstellen koppeln kann und nur wenig üben muss, um es aufzusetzen.

Das schnuckelige Sprechzeug ist dem Medo in puncto Bedienung und Komfort sogar um Haaresbreite voraus, auch weil der Bügel des BT330 einen strafferen Sitz ermöglicht, ohne dabei zu drücken. Die Multifunktionstaste könnte aber etwas erhabener sein.

Das BT330 klingt angenehm, plärrt nicht und lässt sich mit hohen Lautstärken betreiben; das ganz kleine Gehäuse vibriert bei voller Lautstärke, aber die Wiedergabe ist nicht verzerrt. Die Prüfungen mit den Handys und Bluetooth-Adaptern absolvierte es ohne Tadel.

Jabra BT500

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Das Jabra BT500 kommt ohne zusätzlichen Ohrbügel aus, weil es sich um das Ohr herumschmiegt; für seine Länge wiegt es mit 19 Gramm recht wenig. Das Mikrofon sitzt am Ende des Bogens. Insgesamt wirkt das zurückhaltende Design edel.

Die Konstruktion erscheint vielleicht zunächst ungewohnt, man braucht aber nicht viel Übung, um das BT500 einhändig aufzusetzen. Testpersonen fanden, dass es so komfortabel sitzt, dass man es zum Beispiel vor einer Autofahrt aufsetzen kann. Der Einschaltknopf ist leicht zu finden, man kann es also ausgeschaltet tragen und erst dann einschalten, wenn das Handy klingelt.

Die kurzen und unaufdringlichen Quittungstöne sind in ruhigen Umgebungen sehr angenehm, bei hohen Umgebungslautstärken könnten sie aber untergehen. Die Soundwiedergabe gefiel, Sprache gab das BT500 klar, gut verständlich und auch bei der höchsten Lautstärkeeinstellung unverzerrt wieder.


Bluetooth-Headsets
ModellJabra BT330Jabra BT500
HerstellerJabraJabra
LieferumfangLadegerätLadegerät, Ersatz-Ohrstöpsel, USB-Ladekabel
Gewicht17 Gramm19 Gramm
maximale Sprechzeit7 Stunden8 Stunden
maximale Bereitschaftszeit200 Stunden240 Stunden
Link zur Bluetooth-DatenbankBluetooth-dbBluetooth-db
Preis69 EUR99 EUR


Jabra BT330
Jabra BT500


Fein-Tuning
Die Sprachübertragung für Telefonie-Zwecke bringt Bluetooth bereits seit seinen Anfängen mit. Bis Version 1.1 war das Übertragungsverfahren jedoch unnötig defensiv ausgelegt. Die Sprachsignale werden zunächst digitalisiert und dann über eine SCO-Verbindung gesendet, die je Richtung 64 kBit/s befördert (Synchronous Connection Oriented). Um Einbußen durch Funkfehler zu mindern, werden sehr kleine Pakete in sehr hohem Takt gesendet. Die zugehörigen Zeitschlitze sind für die SCO-Verbindung reserviert. Selbst wenn die Gesprächspartner nichts sagen, können also andere Piconetzteilnehmer den eigentlich freien Zeitschlitz nicht nutzen. So kommt es, dass Headsets gemäß Bluetooth 1.1 zwar nominell weniger als ein Zehntel der maximalen Bluetooth-Datenrate belegen (723,2 kBit/s), aber anderen Anwendungen nur wenig übrig lassen. Zudem sind bei üblichen SCO-Geräten im Fehlerfall keine Paketwiederholungen möglich, obwohl Bluetooth dafür Reserven hat.


Vergleich SCO zu eSCO
SCOeSCO
keine Prüfsumme, aber grundsätzlich FEC, was auch zu Lasten der Datenrate gehtCRC-Prüfsumme, FEC möglich
Datenrate grundsätzlich 64 kBit/s96, 192 und 288 kBit/s
keine Paketwiederholung bei Übertragungsfehlernautom. Sendewiederholung durch ARQ möglich
Nutzdatenvolumen auf 10, 20 oder 30 Byte pro Paket festgelegtvariables Nutzdatenvolumen von 1 bis 180 Bytes pro Paket
Single-Slot-Pakete, 800, 400 und 267 Pakete pro Sekunde (HV1, HV2 und HV3)Single- oder Multi-Slot-Pakete, 400, 200 und 200 Pakete pro Sekunde (EV3, EV4 und EV5)

Mit der Version 1.2 hielt das verbesserte eSCO Einzug in die Bluetooth-Welt: enhanced Synchronous Connection Oriented. Mittels ARQ, Automatic Repeat Request, lassen sich innerhalb kurzer Fristen Übertragungsfehler durch Sendewiederholungen ausbügeln. Außerdem senkten die Macher den Bandbreitenbedarf, indem sie neue Paketarten spezifizierten. Während herkömmliche SCO-Verbindungen bis zu 800 Pakete pro Sekunde befördern, sind bei eSCO-Verbindungen nur maximal 400 erlaubt. Auch sind nun variable Bitraten möglich (siehe Tabelle). Das ist von Vorteil, wenn zwei Gegenstellen Empfänger mit unterschiedlicher Güte haben – der bessere Empfänger kann dann vom Sender längere Pakete mit größerem Takt anfordern; dann bleiben mehr Zeitschlitze für andere Piconetzteilnehmer frei als bei der symmetrischen Übertragung, bei der der schlechtere Empfänger die Datenrate für beide vorgibt.

Das Adaptive Frequency Hopping, AFH, erhöht die Zuverlässigkeit einer Datenverbindung, indem es belegte, also gestörte Funkbänder erkennt und sich auf ungestörte beschränkt. Damit das funktioniert, müssen sich beide Gegenstellen über den in Hardware implementierten Link Manager auf eine AFH-Strategie einigen. In der Regel analysiert der Master, beispielsweise der PC, die Qualität der 79 Bluetooth-Kanäle und der Client muss dann einwilligen, die vom Master vorgeschlagenen Kanäle zu nutzen; er stellt sich dann auf das adaptierte Sprungmuster ein, nach dem die Kanäle gewechselt werden, sobald ein Paket übertragen wurde. Deshalb ist auch klar, warum AFH nur dann genutzt werden kann, wenn sich alle Piconetzteilnehmer darauf einigen – tanzt eines aus der Reihe, weil es noch kein AFH hat, können es die anderen Teilnehmer auch nicht nutzen, weil sonst das Gerät ohne AFH dem adaptierten Kanalsprungmuster nicht folgen kann.

Jabra BT800

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Das Jabra BT800 gehört zur Luxusklasse unter den Headsets, denn im eleganten Gehäuse sind weit mehr Funktionen untergebracht als üblich. Das BT800 hat ein Display, eine Mute-Taste, einen Schwenkarm für die Einstellung der Lautstärke und es sitzt bequem, aber sicher.

Im Display kann man die Nummer des Anrufers ablesen, außerdem menügesteuert Rufe annehmen, ablehnen sowie diverse Einstellungen vornehmen, etwa einen der eingebauten Klingeltöne auswählen. Außerdem kann man in der Anruferliste blättern, die Liste der gekoppelten Geräte einsehen und auch eines von den zehn möglichen als "Hauptgegenstelle" auswählen, an die sich das BT800 bevorzugt anzumelden versucht. Etwas unverständlich fanden wir das Verfahren zum Einschalten des Kopplungsmodus: Statt einer Tastenkombination oder besser noch eines Menükommandos drückt man eine im Gehäuse eingelassene Mini-Taste mit einem mitgelieferten Plastikstöckchen.

Die Funktionsvielfalt ließ sich nicht mit allen Handys ausschöpfen. So kann das BT800 den Klingelton wiedergeben, mit dem eigentlich das Handy klingelt; er wird zum Headset übertragen und dort wiedergegeben. Das Feature ließ sich im Test mit dem Nokia 6230i nutzen, nicht aber mit dem Sony Ericsson K750i; dabei ertönte nur ein Piepton statt der Klingelmelodie des K750i.

Die Prüfungen mit den Testgegenstellen absolvierte es nicht immer wie erwartet. In Kombination mit dem Sony Ericsson K750i klappte die Rufannahme zwar, die Sprachverbindung wurde aber erst nach jedem zweiten Druck auf den Annahmeknopf zum Headset weitergeleitet.

Der Aufbau von Bluetooth-Verbindungen für Skype-Telefonate gelang ohne weiteres, jedoch minderten rhythmische Störgeräusche im Zusammenspiel mit den Windows-Stacks die Verständigung. Sie waren nicht zu hören, wenn als Gegenstellen das Nokia-Handy oder der Mac zum Einsatz kamen. Gesprächspartner beschrieben die Sprachsignale des BT800 insgesamt als sehr klar und in den Höhen am besten ausgeprägt.

Motorola H500

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Handlich und metallisch blinkend präsentiert sich das H500 von Motorola. Mit 17 Gramm Gewicht gehört es nicht zu den Leichtesten, aber es lässt sich dennoch bequem tragen. Besonders praktisch fanden wir den Ohrbügel, der in verschiedenen Positionen spürbar einrastet und daher leicht "geöffnet" und "geschlossen" werden kann. So kann man ihn auch einhändig sehr leicht anklipsen, zudem lässt er sich auch durch intesivere Kopfbewegungen nicht abschütteln.

Der überdurchnittlich langen Sprechzeit steht eine nur mittelprächtige Bereitschaftszeit gegenüber. Mit einleuchtendem Bedienkonzept und gutem Klang konnte es aber gut gefallen, zumal es in Kombination mit den Referenzgeräten durchweg die erwarteten Ergebnisse lieferte.


Bluetooth-Headsets
ModellJabra BT800H500
HerstellerJabraMotorola
LieferumfangLadegerät, USB-LadekabelLadegerät
Gewicht25 Gramm17 Gramm
maximale Sprechzeit6 Stunden8 Stunden
maximale Bereitschaftszeit125 Stunden150 Stunden
Link zur Bluetooth-DatenbankBluetooth-dbBluetooth-db
Preis99 EUR60 EUR


Jabra BT800
Motorola H500

Nokia HDW-3

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Das Nokia HDW-3 gehört zu den ersten Headsets mit Bluetooth 1.2. Als einziger Kandidat des Testfelds hat es einen wechselbaren Akku. Ein Ladegerät ist zwar im Lieferumfang enthalten, aber zum Aufladen sind auch solche geeignet, die das finnische Unternehmen üblicherweise seinen Handys beilegt.

Das HDW-3 ist leicht, seine Bedienung sinnfällig. Die Knöpfe zur Einstellung der Lautstärke fanden wir etwas zu klein. Das HDW-3 kann man wie die anderen Kandidaten an mehreren Handys ankoppeln. Schaltet man es aus und ein, bevorzugt es beim Verbindungsaufbau das erste angekoppelte Handy. Will man ein anderes Handy bevorzugen lassen, muss man das Headset lediglich über eine Tastenkombination zurücksetzen und dann mit dem neuen Handy koppeln.

Praktisch fanden wir die Implementierung der Wahlwiederholung: Dazu tippt man zwei Mal kurz auf die Wahltaste. Am Klang stört nur ein Rauschen. Mit den PC-Gegenstellen harmonierte es fast wie erwartet, das Zusammenspiel mit dem Toshiba-Stack scheiterte jedoch bei der Authentifizierung mit der Meldung "Fehler bei der Diensterkennung".

Sony Ericsson HBH-608/610

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Die beiden Headsets von Sony Ericsson, HBH-608 und HBH-610 haben das gleiche Gehäuseformat, denselben Bügel sowie gleiche Bedienelemente, sodass wir sie gemeinsam vorstellen. Die bleistiftschlanken Geräte wiegen nur wenig und sind sehr leicht am Ohr zu befestigen. Sony Ericsson setzt wie Motorola beim H500 einen Ohrbügel ein, der nach dem Ausklappen spürbar einrastet. Das Headset lässt sich daher umgehend am Ohr anbringen; es sitzt fest und drückt nicht. Den Bügel kann man leicht zum Verwenden am anderen Ohr umstecken.

Um die recht sparsam dimensionierten Knöpfe zu finden, braucht man etwas Fingerspitzengefühl, sie reagieren aber mit deutlichem Druckpunkt und sind daher mit ein wenig Übung dennoch leicht zu bedienen. Sony

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Ericsson hat manche seltene, wiewohl praktische Funktionen eingebaut. So lässt sich das Mikrofon während eines Gesprächs stummschalten und man kann Anrufe abweisen.

Der Klang gefiel überwiegend, jedoch klagten Gesprächspartner über zu leise Sprachwiedergabe. Der Lautsprecher plärrt bei hohen Lautstärken. Einmal an das Sony Ericsson K750i angekoppelt, ließ sich keines der beiden Testmuster "freiwillig" von diesem Handy trennen und mit der nächsten Gegenstelle koppeln. Die Trennung wurde zwar ausgeführt, aber die Geräte verbanden sich erneut mit dem K750i, bevor ein Kopplungsversuch von der erwünschten Gegenstelle auch nur begann. Das klappte bei beiden Kandidaten erst, nachdem wir sie ausgeschaltetet und die zugehörigen Einträge im Handy gelöscht hatten. Die Trennung vom Nokia 6230i oder auch von den Bluetooth-Stacks für Windows klappte ohne solche Umwege.

Kopplungsversuche mit dem Cellink-Dongle, der am Mac angeschlossen war, scheiterten reproduzierbar. Andere Testkandidaten ließen sich reibungslos mit dem Mac und dem Cellink-Dongle nutzen. Mit probeweise angeschlossenem D-Link DBT-120 ließen sich sowohl das HBH-608 als auch das HBH-610 ohne Umschweife am Mac ankoppeln und Skype-Telefonate klappten ebenfalls wie gewünscht.


Bluetooth-Headsets
ModellHDW-3 V.2HBH-608HBH-610
HerstellerNokiaSony EricssonSony Ericsson
LieferumfangLadegerät (*1), OhrbügelLadegerät, TrageschlaufeLadegerät, 2 Gehäuse-Clips, Trageschlaufe
Gewicht25 Gramm18 Gramm20 Gramm
maximale Sprechzeit5 Stunden10 Stunden6,5 Stunden
maximale Bereitschaftszeit120 Stunden270 Stunden300 Stunden
Link zur Bluetooth-DatenbankBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-db
Preis65 EUR79 EUR99 EUR
*1 siehe Text


Nokia HDW-3
Sony Ericsson HBH-608
Sony Ericsson HBH-610

Fazit

Die Prüflinge hinterließen einen überwiegend positiven Eindruck – die Wahl dürfte schwer fallen, denn fast alle Kandidaten konnten sowohl in den Prüfungen mit den Referenz-Handys als auch mit den PC-Gegenstellen überzeugen. Totalausfälle waren nicht zu verzeichnen, wenngleich der eine oder andere Testkandidat mit bestimmten Handys gar nicht oder nur unzureichend harmoniert. (dz)

Themenforum Bluetooth

Literatur
[1] Dusan Zivadinovic, Sprechfunker, Freihändig telefonieren: 13 Bluetooth-Headsets, c't 10/03, S. 160

Gesamttabelle Bluetooth-Headsets


Bluetooth-Headsets
ModellHS-777HS-790HS-890MedoJabra BT330Jabra BT500Jabra BT800H500HDW-3 V.2HBH-608HBH-610
HerstellerAnycomAnycomAnycomD-PartsJabraJabraJabraMotorolaNokiaSony EricssonSony Ericsson
LieferumfangLadegerätLadegerätLadegeräte (230 Volt, 12 Volt, USB-Kabel)Ladegerät, Trageschlaufe, ErsatzohrbügelLadegerätLadegerät, Ersatz-Ohrstöpsel, USB-LadekabelLadegerät, USB-LadekabelLadegerätLadegerät (*1), OhrbügelLadegerät, TrageschlaufeLadegerät, 2 Gehäuse-Clips, Trageschlaufe
Gewicht32 Gramm29 Gramm15 Gramm13 Gramm17 Gramm19 Gramm25 Gramm17 Gramm25 Gramm18 Gramm20 Gramm
maximale Sprechzeit12 Stunden12 Stunden5 Stunden7 Stunden7 Stunden8 Stunden6 Stunden8 Stunden5 Stunden10 Stunden6,5 Stunden
maximale Bereitschaftszeit200 Stunden200 Stunden144 Stunden150 Stunden200 Stunden240 Stunden125 Stunden150 Stunden120 Stunden270 Stunden300 Stunden
Link zur Bluetooth-DatenbankBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-dbBluetooth-db
Preis35 EUR40 EUR50 EUR40 EUR69 EUR99 EUR99 EUR60 EUR65 EUR79 EUR99 EUR
*1 siehe Text