Gewinnschwund bei Xerox
Im vergangenen Quartal hat der Drucker- und Kopiererspezialist zwar seinen Umsatz gesteigert, Restrukturierungskosten belasten aber seinen Nettogewinn.
Der US-amerikanische Druck-, Kopier- und Dokumentenmanagement-Spezialist Xerox hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres den Umsatz gegenüber dem Vergleichsabschnitt des Vorjahres um 8 Prozent auf 4,5 Milliarden US-Dollar (2,9 Milliarden Euro) gesteigert. Der Nettogewinn ging aber im gleichen Zeitraum um 19 Prozent auf 215 Millionen US-Dollar zurück. Mit 24 Cent Gewinn je Aktie liegt das Unternehmen im Rahmen der Analystenerwartungen.
Ohne Restukturierungskosten wäre der Gewinn je Aktie um 5 Cent höher ausgefallen, teilt das Unternehmen mit (PDF-Datei). Die Kosten gehen größtenteils auf Entlassungen im zweiten Quartal zurück. In Nordamerika hat das Unternehmen rund 1000 seiner ehemals 59.000 Mitarbeiter auf die Straße gesetzt. (anw)