Königsklasse

Navis der gehobenen Preisklasse führen nicht nur anständig zum Ziel, sondern dienen auch als Reiseführer, reagieren flexibler auf Verkehrsverhältnisse und bieten Internet-Dienste, Bluetooth-Freisprecheinrichtungen oder UKW-Sender.

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Von
  • Daniel Lüders
Inhaltsverzeichnis

Ein Standard-Straßenscout lockt die Kundschaft inzwischen nur noch über einen niedrigen Preis zur Kasse. Investiert man etwas mehr, bekommt man Leitsysteme, die nicht nur anständig zum Ziel führen, sondern auch als Reiseführer taugen, flexibler auf Verkehrsverhältnisse reagieren und Internet-Dienste nutzen. Einige bieten Extras wie eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, einen UKW-Sender, Adresseingabe per Sprache oder sogar einen TV-Empfänger.

Der Preisverfall hat die Navi-Oberklasse nicht verschont: Man bekommt die günstigsten schon ab 300 Euro und zahlt für die teuersten nicht mehr als 450 Euro.

Internet-Navis sucht man immer noch mit der Lupe, nur TomTom hat Geräte mit Mobilfunk im Programm und ist in diesem Test mit dem TomTom Go 940 Live vertreten.

Navigons 8310 wirbt mit einem ausgefeilten Parkleitsystem, während das Harman/Becker Traffic Assist Z205 mit einer besonders fortschrittlichen Spracherkennung Pluspunkte sammeln will. Falks F12 soll mit Hilfe einer Lernfunktion immer bessere Strecken errechnen; mittels einer Reiseführer-Datenbank assistiert der iPublish Merian Scout P_Navigator beim Spontanurlauben. Und für Fernsehunterhaltung sorgt das Mio Moov Spirit V735 TV mit DVB-T-Empfänger und 7-Zoll-Display.

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Königsklasse

Das Falk F12 soll durch Erfahrungswerte immer besser zum Ziel führen. Allerdings muss man dafür das Gerät idealerweise ständig im Einsatz haben und regelmäßig mit einem Internet-PC synchronisieren.

Das Falk F12 soll auch beim Fahren zu bekannten Zielen nützen. Es lernt während der Fahrt und sendet das Gelernte beim nächsten Abgleich mit dem Internet-PC an eine Datenbank, aus der sich alle Lern-Navis von Falk bedienen. Damit dieses Konzept von Erfolg gekrönt ist, braucht es viele Anwender, die zumindest zuweilen ihr immer schlauer werdendes Navi mit dem Rechner synchronisieren. Wie erfolgreich Falk damit ist, bleibt offen, denn das Unternehmen veröffentlicht keine Zahlen.

Im Test unterschieden sich die errechneten Strecken jedenfalls nicht groß von denen anderer Navigationssysteme. Einmal leistete sich das F12 einen Schnitzer und forderte sogar zu einem verbotenen Abbiegemanöver auf. Hier fehlt eine Möglichkeit, die Karte selbst zu korrigieren.

Wenigstens können Besitzer eigene, mit Texten und Bewertungen versehene Points of Interest erstellen und in einem Web-Portal miteinander tauschen. Einem redaktionell erstellten Tourguide kann es aber nicht das Wasser reichen. Die Web-Datenbank ist spärlich mit User-Einträgen gefüllt und die beigefügten City-Guides teilweise veraltet. So findet man immer noch das seit Jahren geschlossene Regenwaldhaus in Hannover.

In puncto Display, Lautstärke, Adresseingabe per Sprache und Bluetooth-Freisprecheinrichtung gibt es nichts auszusetzen, obwohl die Bedienung etwas flotter sein könnte.

Unterm Strich ist das Falk F12 im Hinblick auf seinen Funktionsumfang mit 450 Euro recht teuer. Immerhin enthält das Paket ein zweijähriges Kartenabo. Das allein kostet anderswo etwa 100 Euro.

Die zu Harman gehörende Firma Becker will bei ihrem Topmodell Traffic Assist Z205 mit einer besonders ausgeklügelten Spracherkennung punkten. Man muss nicht wie bei der Konkurrenz Stadt, Straße und Hausnummer einzeln aussprechen, sondern diktiert das Ziel in einem Rutsch. In der Praxis interpretiert das Gerät die Phrase jedoch häufig falsch. Selbst bei abgeschaltetem Motor führt die Spracherkennung nur bei sehr deutlicher Aussprache zu akzeptablen Ergebnissen. Deshalb wechselt man lieber wieder auf die sehr gut funktionierende, herkömmliche Eingabemethode. Wegen der durchdachten Menüführung hat man häufig angewählte Ziele schnell per Fingertipp ausgewählt.

Das Navi verbindet sich problemlos mit Bluetooth-Handys und wählt auf Wunsch Telefonbucheinträge des Mobiltelefons. Der Angerufene hört den Gesprächspartner zuweilen etwas dumpf.

Bei sehr hellem Tageslicht erkennt man die Inhalte des etwas dunklen Displays nur schwer, obwohl es nicht spiegelt und einen guten Blickbereich aufweist. Zum Glück tönen die Audioausgaben kräftig genug aus dem Lautsprecher, sodass man sich flüchtige Blicke auf den Bildschirm zumeist auch sparen kann.

Bei der Berechnung der Strecken berücksichtigt das Z205 Erfahrungswerte von Verkehrsdichten. Das bestätigte sich auch im Test: Tatsächlich berechnete das Navi zum Wochenende eine Strecke durch die Innenstadt, wobei es während des Berufsverkehrs nach Umgehungen suchte.

Obwohl das Z205 als Straßenscout überzeugt, hebt es sich nicht von billigeren Navis mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung ab. Registriert man sein Gerät innerhalb von 45 Tagen nach dem Kauf, bekommt man immerhin ein zweijähriges Kartenabo für 30 Euro dazu.

iPublish vertreibt seine Navi-Serie unter der Marke des Reisemagazins Merian und weist damit schon auf den Haupteinsatzzweck hin: Im Unterschied zu allen anderen Navis, die bestenfalls Point-of-Interest-Datenbanken mit einigen Zusatzinformationen mitbringen, enthält der Merian Scout P_Navigator komplette Reiseführer, die mit Texten, Grafiken und Audiobooks ausgeschmückt sind. Dazu gibt es noch Restauranttipps von der Zeitschrift „Der Feinschmecker“, damit auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt. Die mitgelieferten Datenbanken decken Deutschland, Österreich und die Schweiz ab. Gegen ein Entgelt von je 15 Euro lässt sich das Gerät um zusätzliche Regionen erweitern, beispielsweise Mallorca oder die Toskana.

Schon während der Fahrt kann sich der Nutzer entweder etwas über Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke erzählen lassen oder einfach eine Fahrt ins Blaue starten und dabei die Umgebung erkunden. Will man Station machen, hilft der Scout bei der Suche nach Unterkünften und Restaurants.

Die Bedienung und Ergonomie lassen zu wünschen übrig. Als einziger im Test hat das Scout einen Touchscreen, der nur leicht berührt und nicht gedrückt werden muss. Allerdings ist er so empfindlich, dass man sich besonders bei laufendem Motor oft vertippt. Zudem ist das Display dunkel und spiegelt, weshalb bei Tageslicht zuweilen kaum noch etwas zu erkennen ist. Des Weiteren sind die Menüsymbole mit so kleinen Zeichen beschriftet, dass selbst gesunde Augen die Beschriftungen nur schwer erkennen.

An der Navigation selbst gibt es wenig auszusetzen, auch wenn sie nur das Nötigste mitbringt. Eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung oder einen FM-Transmitter sucht man vergebens.

Ein Sieben-Zoll-Display steckt im Mio Moov Spirit V735 TV, weshalb das Gerät viel Platz im Auto braucht. Zusammen mit der langen, wackeligen Saugnapf-Halterung und allen Kabeln für TMC, TV-Antenne und Stromversorgung sieht der Navi-Riese wie eine Monsterspinne im Cockpit aus – nichts für Kleinwagen. Für den TV-Empfang reicht oft die interne Antenne, sodass man sich wenigstens die Dipol-Antenne schenken kann.

Das TV-Programm erscheint ruckelfrei, aber stets im falschen Seitenformat. Eine proportional korrekte Darstellung mit Rändern beherrscht das Mio nicht. Der Kanalwechsel braucht ein paar Sekunden. Schnelle Kameraschwenks führen zu Kamm-Artefakten.

Sicherlich kann die TV-Einheit nicht den Komfort eines Mini-Fernsehers bieten, aber für einen kurzen Film oder die Nachrichten zwischendurch reicht es, zumal die Bedienung per Touchscreen oder beigelegter Infrarot-Fernbedienung einfach ist und der Bildschirm über einen guten Blickbereich bei ausreichender Farbtreue verfügt. Mit Hilfe der Programmübersicht (EPG) hat man die laufenden Sendungen immer im Blick. Aufnehmen kann das Gerät nicht.

Die anderen Menüs reagieren recht träge auf Eingaben. Die Zieleingabe per Freitext oder durch direktes Antippen auf der Karte ist gewöhnungsbedürftig und lahmt.

Hat man aber erst einmal seine Zielvorgabe gesetzt, navigiert das Gerät zuverlässig zum gewünschten Ort. Bei der Kartenanimation ruckelt es allerdings gehörig.

Die gebürstete Metallfront und das insgesamt robuste Plastikgehäuse des Navigon 8310 hinterlassen einen sehr wertigen Eindruck. Der Bildschirm spiegelt kaum und ist hell genug für Tageslicht. Besondere Mühe haben sich die Entwickler bei der Text-to-Speech-Engine gegeben, die stets zu den Straßennamen die korrekten Artikel hinzufügt. Auch sonst kann die Navigation durch präzise Anweisungen und schnelle Neuberechnungen punkten. Als Reiseführer möchte man das Navi allerdings nicht benutzen, obwohl es auch schöne Routen berechnen will. Hierbei handelt es sich aber dann lediglich um eine Route, die an möglichst vielen Einträgen der Point-of-Interest-Datenbank entlangführt.

Tippt man auf die Zielwahl, muss man zunächst zwischen Touchscreen und Spracherkennung wählen. Das 8310 blendet auf der Touchscreen-Tastatur automatisch nicht benötigte Zeichen aus. Die Spracherkennung lässt Stadt, Straße und Hausnummer nur getrennt erkennen, was aber oft schon beim ersten Versuch klappt.

Direkt nach der Zieleingabe hat der Nutzer die Wahl zwischen verschiedenen Streckenoptimierungen und kann sich schon bei der Planung zum nächstgelegenen Parkplatz beim Ziel leiten lassen. In den Einträgen stehen auch die Parkgebühren. Die Datenbank ist nur statisch, wird aber mit dem Kartenabo aktualisiert.

Die Navigation leitet mit präzisen Befehlen sicher zum Ziel und auch die Kartenübersicht sieht aufgeräumt aus und zeigt alle wichtigen Informationen an.

Einzig bei der Bluetooth-Freisprecheinrichtung hat man gepatzt, denn der Angerufene hört den Navi-Nutzer seltsam verzerrt und viel zu leise. Um die Aktualität der Karten muss man sich keine Sorgen machen, denn Navigon legt ein zweijähriges kostenloses Kartenabo bei.

Im TomTom Go 940 Live steckt eine Mobilfunkkarte für Internet-Dienste. Der Datenkanal bringt viele Vorteile wie schnellere und genauere Verkehrsinfos, Wetterdaten oder Google-Suche nach Zielen. TomTom will das Set in naher Zukunft um weitere Dienste ergänzen. Mit Hilfe der Live-Dienste reagiert das Luxus-Navi auf Veränderungen der Verkehrslage schneller als alle anderen, wählt die optimale Strecke und trifft sehr genaue Voraussagen über die Ankunftszeit. Der Nachteil: Der Anwender muss monatlich zahlen. In den ersten drei Monaten erhält er die Live-Dienste kostenfrei, aber danach werden knapp zehn Euro pro Monat fällig. Dafür kann der Nutzer die Live-Dienste in allen Ländern benutzen, in denen sie bislang angeboten werden. Das sind momentan außer Deutschland noch Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und die Schweiz. Bis zum Ende des Jahres sollen noch Portugal und Belgien hinzukommen. Das Angebot ist – anders als die meisten Mobilfunkverträge – monatlich kündbar. Wer den monatlichen Obolus nicht zahlen will und zumindest Verkehrsdienste nutzen möchte, muss sich für knapp knapp 50 Euro einen TMC-Empfänger dazukaufen.

Auch ohne Live-Services überzeugt das 940 Live als Navigator mit innovativen Funktionen und der schnellsten Bedienung, die sich auch per Sprache steuern lässt. Wegen der flotten und gut durchdachten Touchscreen-Steuerung kommt man aber selten in die Versuchung, das Mikrofon zu bemühen.

Das Gerät optimiert Strecken nach Wochentag und Tageszeit, je nach Verkehrsdichte. Diese Erfahrungswerte, bei TomTom IQRoutes genannt, holt sich das Navi allerdings aus einer statischen Datenbank, die im Kartenmaterial enthalten ist.

Autofahrer profitieren bei der aktuellen Navi-Topklasse von der komfortablen Bedienung und verbesserter Navigation. Fußgänger und Radfahrer werden allerdings weiterhin kaum bedacht, denn nach wie vor leiten die Fußgänger-Optionen nur durch das bekannte Straßennetz. Mit Google, Nokia Maps und Co. auf dem Smartphone ist man per pedes besser unterwegs, weil diese Routenplaner in einigen Regionen schon Kartenmaterial nutzen, das mit speziellen Daten für Fußgänger ausgestattet ist.

Mit den Live-Diensten macht TomTom einen Quantensprung bei der Qualität und Genauigkeit der Navigation. Die Google-Suche und erheblich aktuelleren Verkehrsinformationen lernt man schnell schätzen. Merian hat mit seinen redaktionell bearbeiteten Reiseführern als Helfer für die Fahrt ins Blaue immer noch die Nase vorn.

Alle anderen können nur bieten, was die Navi-Technik aus GPS, TMC und Bluetooth hergibt. Immerhin geben sich die Hersteller alle Mühe, die herkömmliche Technik auszureizen und überraschen mit kleinen, aber feinen Features, die man schnell nicht mehr missen möchte. Das Navigon 8310 hilft besser als jedes andere Navi bei der Parkplatzsuche. Das Becker Z205 brilliert mit einer pfiffigen Bedienung. Und wer einen Reiseführer braucht, aber ein wenig mehr Luxus als beim Merian sucht, greift womöglich zum Falk F12, das man wenigstens um eigene Reisetipps erweitern kann. Ob man aber wirklich ein TV-Navi wie das Mio V735 TV braucht, bleibt fraglich. Fernsehen sollten während der Fahrt nur die hinteren Passagiere.

Wem die herkömmliche Technik reicht, kann bei den traditionellen Herstellern Navigon und Falk bedenkenlos zugreifen – am besten gleich mit Kartenabo. Doch erst mit Hilfe von Mobilfunk eröffnen sich neue Möglichkeiten. Man darf gespannt sein, welche Ideen mit den neuen Geräten verwirklich werden. Bis diese neuen Connected-Navis auf dem Markt sind, dauert es aber wohl noch einige Zeit. (dal)

Navi-Topmodelle (Teil 1)
Produkt F12 Traffic Assist Z205 Merian Scout P_Navigator
Hersteller Falk Marco Polo Harman/Becker Automotive iPublish und Merian
Lieferumfang Saugnapf-Halterung, Kfz-Ladekabel, USB-Kabel, TMC-Wurfantenne, 2 GByte SD-Karte, DVD mit Kartenmaterial, Anleitung Saugnapf-Halterung, Kfz-Ladekabel, USB-Kabel, DVD mit Kartenmaterial und Anleitungen, Schnellstart-Referenz Saugnapf-Halterung, Kfz-Ladekabel, Netzteil, Stereo-Ohrhörer, Trageriemen, Schutztasche, Putztuch
Kartenmaterial Europa (Navteq) Europa (Navteq) Europa (Navteq)
Mit kostenfreier erster Kartenaktualisierung v (Kartenabo inklusive) v (in den ersten 45 Tagen) -
Sprachen Deutsch und 5 weitere Deutsch und 27 weitere Deutsch
Staumeldesystem TMCpro TMCpro TMC
Display 480 × 272 (127 dpi), 4,3", matt 480 × 272 (127 dpi), 4,3", matt 640 × 480 (220 dpi), 3,7", spiegelnd
FM-Transmitter (UKW-Sender) v - -
Bluetooth-Handyanbind. (Funktionen) v (Freisprechen, SMS, Internet) v (Freisprechen, Telefonbuch, Dateiman.) -
Warnung vor überhöhter Geschwindigk. v v -
Routenoptionen schnell, kurz, ökonomisch, schlau, PKW, Motorrad, Fahrrad, Fußgänger schnell, kurz, optimal, leicht, LKW, PKW, Motorrad, Fahrrad, Fußgänger schnell, kurz, PKW, Motorrad, Fußgänger, Fahrrad
Preis 450 € 300 € 300 €
Kartenabo für 2 Jahre kostenlos inklusive 30 € für 2 Jahre -
v vorhanden   - nicht vorhanden
Navi-Topmodelle (Teil 2)
Produkt Mio Moov Spirit V735 TV 8310 Go 940 Live
Hersteller Mio Navigon TomTom
Lieferumfang Saugnapf-Halterung, Kfz-Ladekabel, USB-Kabel, TMC-Wurfantenne, TV-Dipolantenne, Infrarot-Fernbedienung, Saugnapf-Klebeplatte Saugnapf-Halterung, Kfz-Ladekabel, Netzteil, USB-Kabel, Saugnapf-Klebeplatte, 4-GByte-SD-Karte, Saugnapf-Klebeplatte Saugnapf-Halterung, Kfz-Ladekabel, USB-Docking-Station, TomTomHome-CD
Kartenmaterial Westeuropa (Tele Atlas) Europa (Navteq) Europa, USA, Kanada (Tele Atlas)
Mit kostenfreier erster Kartenaktualisierung v (in den ersten 30 Tagen) v (Kartenabo inklusive) v (in den ersten 30 Tagen)
Sprachen Deutsch und 11 weitere Deutsch und 20 weitere Deutsch und 23 weitere
Staumeldesystem TMC TMCpro HDTraffic per Mobilfunk
Display 800 × 480 (130 dpi), 7", matt 480 × 272 (127 dpi), 4,8", matt 480 × 272 (127 dpi), 4,3 ", matt
FM-Transmitter (UKW-Sender) v v v
Bluetooth-Handyanbind. (Funktionen) - v (Freisprechen, Telefonbuch) v (Freisprechen, Telefonbuch, SMS)
Warnung vor überhöhter Geschwindigk. v v v
Routenoptionen schnell, kurz, einfach, sparsam schnell, kurz, optimal, schön, PKW, Motorrad, LKW, Fahrrad, Fußgänger schnell, kurz, PKW, Fahrrad, Fußgänger
Preis 320 € 400 € 400 € (inkl. 3 Monate Live-Services, danach 9,95 € / Monat)
Kartenabo 99 € für 2 Jahre (Westeuropa) für 2 Jahre kostenlos inklusive 47,80 € für 1 Jahr (Europa)
v vorhanden   - nicht vorhanden

(ll)