Fortinet rüstet personell auf und führt vertikalen Vertrieb ein
Der Security-Anbieter Fortinet richtet seine Vertriebsstruktur künftig vertikal auf die Segmente Enterprise, Carrier und öffentliche Auftraggeber aus. Im Rahmen dieser Neuausrichtung hat das Unternehmen sein Team um sieben neue Mitarbeiter ergänzt.
Fortinet hat in Deutschland eine neue Vertriebsstruktur eingeführt. Diese basiert künftig auf einem vertikal ausgerichteten Vertrieb mit Drei-Säulen-System. Der bislang regional ausgerichtete Vertrieb wird sich künftig auf die drei Bereiche Enterprise, Carrier und öffentliche Auftraggeber (Government) verteilen. So will das Unternehmen auch weiterhin den individuellen branchentypischen Kundenanforderungen im wachsenden Markt der IT-Sicherheitstechnik gerecht werden. Jörg Wiessmann übernimmt als Enterprise Business Director die Leitung des Enterprise Teams. Zum Leiter des Carrier Teams, das auf Fixed & Mobile-Lösungen spezialisiert ist, ernannte das Unternehmen Andreas Baldauf in Hamburg und Markus Enge in München, beide Business Unit Manager Carrier. Roland Schneider leitet künftig den Bereich Government. Fortinet erhofft sich durch die Teambildung Synergieeffekte, die eine effizientere Betreuung der Kunden von Fortinet ermöglichen sollen. Als weiteren Vorteil des Drei-Säulen-Modells sieht Fortinet die ähnliche Strukturierung vieler Partner an, wodurch sich eine künftige Zusammenarbeit einfacher gestalten lassen könnte.
(Bild: Fortinet)
Im Zuge der vertrieblichen Anpassungen, hat Fortinet sein deutsches Team um sieben weitere Mitarbeiter mit Erfahrung in Vertrieb und Technik aufgestockt. Markus Enge verstärkt das neue Carrier Team als Business Unit Manager im Bereich Telekommunikationsanbieter und Managed Service Provider. Enge betreut ab sofort die Mobile- und Fixed Operator sowie die Unternehmen, die Managed Security Services anbieten. Als Universal-Experte in der IT- und Security-Landschaft blickt er auf mehr als 10 Jahre Erfahrung im deutschen IT-Security-Markt zurück. Vor seiner Zeit bei Fortinet war Enge bei Check Point Software Technologies und Newbridge / Alcatel in führenden Positionen tätig.
(Bild: Fortinet)
Der neue Major Account Manager Gerd Kiefer unterstützt das Enterprise Team bei Fortinet Deutschland nun seit April 2013 und betreut renommierte Enterprise Account-Kunden aus den vertikalen Bereichen Chemie / Pharma, E-Commerce / E-Gaming und der Bau-Branche. Kiefer verfügt über mehr als 20jährige Erfahrung im IT-Produkt- und -Consultingbereich. Als Major Account Manager ist auch Randolf Klaaß seit Mai 2013 im Enterprise Team tätig. Seine Zuständigkeit liegt hier insbesondere in der Betreuung großer Enterprise Account Kunden aus dem vertikalen Bereich Transport sowie der Region Norddeutschland. Zuvor arbeitete Klaaß unter anderem als Account Manager bei Brocade Communication Systems. Darüber hinaus hat Fortinet vier weitere Mitarbeiter eingestellt, die das Team in den Bereichen Channel, PreSales und Inside Sales unterstützen sollen.
"Wir freuen uns, eine Reihe von hochkarätigen Mitarbeitern für Fortinet Deutschland gewonnen zu haben. Sie werden mit ihrer langjährigen Expertise im IT-Securitybereich das Team optimal ergänzen und den künftigen Erfolg sichern helfen", sagt Christian Vogt, Regional Director Deutschland und Niederlande bei Fortinet. "Durch unsere Drei-Säulen-Struktur sehen wir uns zudem für den rasant wachsenden Markt im IT-Security-Bereich bestens gerüstet." (roh)