Movisa: Entwicklung von Mensch-Maschine-Schnittstellen mit Eclipse-Techniken

Das auf Eclipse-Techniken basierende Entwicklungswerkzeug der neuen Monkey Works GmbH setzt auf einen modellgetriebenen Ansatz.

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Von
  • Alexander Neumann

Mit der Monkey Works GmbH gibt es eine neue AusgrĂĽndung der TU Dresden, die mit Movisa ein auf Eclipse-Techniken basierendes Entwicklungswerkzeug betreibt, das auf Basis eines modellgetriebenen Ansatzes sich den Herausforderungen bei der Entwicklung von Mensch-Maschine-Schnittstellen fĂĽr industrielle Anlagen und Maschinen annehmen soll.

Dem Tool liegen die Eclipse-Projekte RCP (Rich Client Platform), EMF (Eclipse Modeling Framework) und EMFText zugrunde. Es soll erstmals auf SPS IPC Drives, einer Messe zu Automatisierungstechniken, im November 2013 der breiten Ă–ffentlichkeit vorgestellt werden.

Monkey Works mit Sitz in Dresden wird derzeitig vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt. (ane)