Themen-Special: Google-Earth-Modelle im Eigenbau
Ein Workshop zeigt die passenden Kniffe, um in 20 Schritten realitätsnahe 3D-Modelle für den interaktiven Weltatlas zu konstruieren.
Im interaktiven Weltatlas Google Earth kann man die Erde überfliegen und Städte, Plätze respektive Gebäude von oben inspizieren. Doch erst 3D-Modelle, die man "umfliegen" und so von allen Seiten betrachten kann, setzen Sehenswürdigkeiten wie die Dresdner Frauenkirche so richtig in Szene – aber auch das Eigenheim.
Standardmäßig bietet Google jedoch nur ausgewählte Objekte oder Stadtansichten an. Mit der kostenlosen Grafiksoftware SketchUp können Anwender aber eigene Gebäude konstruieren und auf den Google-Server hochladen, damit auch andere Google-Earth-Nutzer von den Eigenkreationen profitieren. Dabei hält sich der Aufwand in Grenzen: Ein Themen-Special im Software-Verzeichnis verrät die richtigen Kniffe, um mit Hilfe einer Fotovorlage in nur 20 Schritten ein fertiges 3D-Modell zu konstruieren. ()