Sega Sammy in den roten Zahlen
Der Unterhaltungselektronik-Konzern hat nach einem schwachen Halbjahr seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr herabgesenkt.
Der japanische Unterhaltungselektronik- und Videospiele-Spezialist Sega Sammy Holdings hat im vergangenen Halbjahr einen Nettoverlust von 20,27 Milliarden Yen (123 Millionen Euro) eingefahren. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres konnte der Konzern, der 2004 aus der Ăśbernahme des Videospielherstellers Sega hervorgegangen ist, noch einen Nettogewinn von 38 Milliarden Yen erwirtschaften. Der Umsatz ging um 19 Prozent auf 231,05 Milliarden Yen zurĂĽck, heiĂźt es in einer Mitteilung (PDF-Datei)
Der Konzern senkt seine Umsatzerwartungen für das laufende Geschäftjahr, das mit dem März 2008 endet, um 19,4 Prozent auf 540 Milliarden Yen. Unter anderem falle die Nachfrage nach Pachinko- und Pachislot-Maschinen und Spielesoftware schwächer als erwartet aus. (anw)