Microsoft lockert Lizenzbedingungen für virtualisierte Server-Produkte
Kunden, die Microsofts Server-Produkte in virtuellen Maschinen installiert haben, dürfen diese ab September beliebig oft zwischen physischen Servern hin- und herschieben.
Kunden, die Microsofts Server-Produkte in virtuellen Maschinen installiert haben, dürfen diese nun beliebig oft zwischen physischen Servern hin- und herschieben, ohne dass zusätzliche Lizenzkosten fällig werden.
Die freizügige Regelung soll ab 1. September für 41 Produkte gelten, etwa den SQL- und Exchange-Server. Zuvor durfte man eine VM ohne zusätzliche Kosten nur alle 90 Tage auf eine andere Server-Hardware umsiedeln.
Für 31 Server-Produkte will Microsoft auch sein Support-Angebot auf virtuelle Installationen ausdehnen. Sogar Kunden, die eine andere Virtualisierungslösung als Microsofts Hyper-V verwenden, will Microsoft unter die Arme greifen. (kav)