Neue Entry-Level-Server von Fujitsu-Siemens

Aufgefrischt hat Fujitsu Siemens Computers seine Primergy-Server vom Typ TX150 und RX100. In beiden Modellen sorgt Intels neue Quad-Core-Technik fĂĽr Rechenleistung.

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Von
  • Nikolai Zotow

Speziell für den Einsatz in Filialen und kleineren Unternehmen hat Fujitsu Siemens Computers zwei Primergy-Server aufgerüstet: Der TX150 S6 und RX100 S5 basieren auf Intels Quad-Core-CPU Xeon UP 3000. Das Suffix UP steht für Einzelprozessor(-Sockel). Xeons der 3000er-Serie verfügen über einen Second-Level-Cache mit bis zu 8 MByte und einen Front-Side-Bus, der entweder mit 1066 oder 1333 MHz getaktet ist.

Als Tower-Modell besitzt der TX150 S6 bis zu sechs 3,5" große SATA- beziehungsweise acht 2,5" große SAS-Wechselplatten. Das kleinere Modell RX100 S5 für den Einbau ins Rack kann bis zu zwei SAS- oder SATA-Wechselplatten aufnehmen. Die Festplatten lassen sich bündeln (RAID 0) oder spiegeln (RAID 1), sind mehr als zwei vorhanden sind auch höhere Level möglich. Mit dem Optionalen RAID-Controller LSI 1078, der 256 oder 512 MByte Cache und eine otpionale Battery Backup Unit (BBU) bietet, können die seriellen SCSI-Platten (SAS) im RAID-6-Verbund laufen. Liefertermin und Preise konnte der Hersteller noch nicht bekannt geben. Nikolai Zotow (rh)