Grafische Netzwerkzentrale

LANState Pro überwacht Netzwerke, zeigt die ermittelte Topologie als Grafik an und führt in Version 4.0 Netzwerk-Tests erst dann aus, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

vorlesen Druckansicht 3 Kommentare lesen
Lesezeit: 1 Min.
Von
  • Reiko Kaps

Der Software-Entwickler 10-Strike hat Version 4.0 seiner Netzwerk-Monitoring- und -Steuerungssoftware LANState Pro vorgestellt. Die neue Version führt Überwachungsaufgaben erst dann aus, wenn beispielsweise ein Router oder Server erreichbar ist. LANState Pro 4.0 startet auf Wunsch externe Programme oder Skripte und steuert mit Administratorrechten überwachte Rechner. Außerdem importiert die Software Textdateien mit IP-Adressen, die sie in eine grafische Netzwerkdarstellung übersetzt.

Das Windows-Programm erkennt Geräte wie Router, Server oder Drucker im Netzwerk und erzeugt eine grafische Topologie-Darstellung aus den ermittelten Daten. Da LANState das Netz in Intervallen überprüft, erkennt es auch neue oder inaktive Geräte und zeigt sie an. Der Administrator kann außerdem Netzwerkgeräte ausschalten, neu starten und sich per E-Mail, Dialog-Box, Sound oder mittels einer externen Anwendung über Ergebnisse informieren lassen. Die Software exportiert die grafische Netzwerk-Topologie als Bilddatei, XML oder im Microsoft-Visio-Format. Dank eines eingebauten Webservers zeigt LANState Pro diese Darstellung auch über das Netzwerk in einem Browser an.

Eine 30-Demo-Version der Software steht ab sofort auf der Hersteller-Website zum Download bereit. Eine Einzelplatz-Lizenz von LANState Pro kostet knapp 250 US-Dollar. (rek)